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Wäscherei Nymphenburg: 7 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Wäscherei

Wäscherei

Eine Wäscherei ist ein Unternehmen, das sich auf die Reinigung von Wäsche spezialisiert hat. Im Gegensatz zur chemischen Reinigung, bei der nichtwaschbare Textilien gereinigt werden, wäscht eine Wäscherei alle waschbaren Textilien. Eine Wäscherei kann entweder eine Organisationseinheit in einer Unternehmung sein, wie in einer Klinik, oder aber als gewerbliche Wäscherei, Großwäscherei oder Industriewäscherei tätig sein.
Eine gewerbliche Wäscherei kann man durchaus als Produktionsbetrieb bezeichnen, da sie zwar Dienstleistungen erbringt, aber auch einen erheblichen Energiebedarf hat und einen aufwendigen Maschinenpark betreiben muss.

Wäschereien bieten folgende Dienstleistungen an

Eine Wäscherei bietet Dienstleistungen und Produkte rund um das Waschen und Reinigen von Textilien an. Je nach Spezialisierung der Wäscherei kann diese beispielsweise in Hotel und Gastronomie, Firmen oder Haushalten tätig sein (oder in mehreren Bereichen), Vorhang- und Gardinenwäsche, Teppichwäsche und Hemdenwäsche anbieten oder auch Textilien chemisch reinigen.
Viele Wäschereien verkaufen auch Wasch- und Reinigungsprodukte für Textilien, bieten einen Mietwäsche-Service an und holen und liefern die Wäsche dem Kunden nach Hause oder in die Arbeit. Einige Wäschereien möchten die Kundenbindung verstärken, indem sie Rabattprogramme (beispielsweise einen Sonderpreis bei Reinigung von 10 Hemden) anbieten.

Situation der Wäschereien

Momentan stellt für viele Wäschereien das Geschäft mit Objektwäsche, Berufskleidung und Schutzkleidung den größten Umsatz dar. Objektwäsche bezeichnet Wäsche aus Alten- und Pflegeheimen, Hotelbetrieben, gastronomischen Betrieben und Krankenhäusern. Das Privatkundengeschäft existiert zwar vielerorts immer noch, allerdings spielt es eine kleinere Rolle als früher.
Eine allgemeingültige Unterteilung von anfallender Wäsche in einer Wäscherei gibt es nicht, allerdings teilt man diese oft in Kategorien nach den Bearbeitungsstufen in einer Wäscherei, wie Mangelwäsche, Trockenwäsche und Finishbare Textilien. Außerdem unterscheidet man in einer Wäscherei zwischen Lohnwäsche und Leasingwäsche. Lohnwäsche bezeichnet kundeneigene Wäsche, während Leasingwäsche Textilien bezeichnet, die durch die Wäscherei bei einer Objektausstattung oder Mitarbeiterbekleidung einem Leasingnehmer zur Verfügung gestellt wurden.

Chemische Reinigung in der Wäscherei

Einige Wäschereien bieten auch chemische Reinigungen an. Eine chemische Reinigung bezeichnet das Reinigen von Textilien mit Chemikalien - ohne Zusatz von Wasser. Im Gegensatz zur Reinigung mit Wasser quellen die Textilien dabei nicht auf und verlieren ihre Form nicht. Viele Textilien wie Anzüge, Damenkostüme oder Mäntel lassen sich nicht waschen und müssen in der Wäscherei chemisch gereinigt werden.

Nymphenburg

Nymphenburg

Mit dem Begriff Nymphenburg wird ein Stadtteil bezeichnet, der im Nordwesten von München liegt. Zusammen mit dem Stadtteil Neuhausen, der östlich an Nymphenburg grenzt, bildet das Viertel den Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg (Bezirk 9). Der Bezirk ist 1300 Hektar groß und wird von 82000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.
Besonders bekannt ist Nymphenburg für das Schloss, das sich im Stadtviertel befindet und den selben Namen trägt.

Lage, Verkehrsanbindung und Infrastruktur von Nymphenburg

Im Osten wird Nymphenburg vom Stadtteil Neuhausen begrenzt. Im Westen befinden sich Pasing und Obermenzing, im Norden der Westfriedhof und Moosach, im Süden die Bahnstrecke die vom Hauptbahnhof Richtung Pasing führt.
Nymphenburg verfügt über eine gute Verkehrsanbindung. Das Viertel wird von der U-Bahn Linie 1 bedient. Die soziale, kulturelle und medizinische Infrastruktur von Nymphenburg ist gut ausgebildet.

Die Geschichte von Nymphenburg

Die Bezeichnung Nymphenburg ist auf das im Viertel gelegene Schloss Nymphenburg zurückzuführen. Das Schloss wurde ab 1664 auf einem Grund erbaut, den der Kurfürst Ferdinand Maria seiner Frau Henriette Adelaide zur Geburt ihres Sohnes (dem Kronprinzen Max Emanuel) schenkte. Sehr wahrscheinlich wählte die Kurfürstin den Namen für das Schloss, Nimpfenbourg (Burg der Nymphen), selbst aus. Die Bauzeit des Schlosses Nymphenburg zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Neben dem Hauptbau wurden zusätzlich ein großer Garten und viele weitere zum Schloss gehörende Gebäude errichtet.
Ab diesem Zeitpunkt wurde das Schloss Nymphenburg von den jeweiligen Kurfürsten als Zweitresidenz für die jährliche Sommerfrische genutzt. Der Kurfürst Karl Theodor lies Ende das 18 Jahrhundert an das südliche Ende des Schlossbereichs angrenzend den Hirschgarten errichten. Im Hirscharten wurden früher Tiere ausgesetzt, die die Adligen zum Zeitvertreib jagen konnten. Um 1900 wurde Nymphenburg in die Stadt München eingemeindet.

Nymphenburg Heute

Nymphenburg ist ein sehr beliebter Stadtteil. Hauptsächlich bewohnt wird er von Münchnerinnen und Münchnern der gehobenen Mittelschicht. Die meisten Bewohner des Viertels haben ein mittleres oder gehobenes Ausbildungslevel.
Zahlreiche Attraktionen machen Nymphenburg nicht nur für die Nymphenburger interessant, sondern für Bewohner aller anderen Stadtteile und viele Touristen, die das Viertel während ihrem München-Aufenthalt besuchen. Besonders beliebt Punkte sind:

- Schloss Nymphenburg mit dem zugehörigen Schlosspark mit seinen Pagoden und Klausen. Besichtigt werden kann allerdings nicht nur das Schloss selbst, sondern auch die Nymphenburger Porzellanmanufaktur, das Museum Mensch und Natur, sowie das Marstallmuseum.
- Hirschgarten: Das ehemalige Jagdrevier des bayrischen Adels ist Heute ein beliebter Park für sportliche Aktivitäten wie zum Beispiel Joggen, Fußball- und Volleyballspielen oder einfach zum Faulenzen. Mit dem Biergarten im Hirschgarten beherbergt Nymphenburg nicht nur den größten, sondern auch einen der beliebtesten Biergärten Münchens.