Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Wanduhren Freimann wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 85.192 mal besucht!

Wanduhren Freimann: 1 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 1
Branche: Wanduhren Freimann - weitere Einträge

Rieger

Wanduhren Freimann
Tel.: (089) 30768229
Harnierplatz 1
80939 München
, Freimann
Routenplaner
MVV
Eintrag ändern/löschen
Ähnliche Branchen - 5 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 3 Branchen gefunden

Brancheninfo: Wanduhren

Uhren

Uhren sind Instrumente, mittels derer man die Zeit anzeigen oder bestimmte Zeitspannen messen kann. Der Begriff Uhr kommt aus dem lateinischen hora, was "Stunde" bedeutet.
In erster Linie messen Uhren einfach die Uhrzeit, es gibt allerdings auch viele Uhrenmodelle, die andere Funktionen messen - wie beispielsweise die Höhe, die Temperatur, Geschwindigkeiten, Pulsschläge oder Zwischenzeiten. Viele dieser Zusatzfunktionen von Uhren haben eigentlich nichts mit der Zeitmessung zu tun - aber es ist praktisch, wenn man nur eine Uhr bei sich haben muss statt viele Zusatzgeräte.

Geschichte der Uhren

Uhren gibt es schon seit dem Altertum - natürlich nicht im heutigen Sinne. Früher versuchten die Menschen, durch Beobachtung der Sterne einen Zeitpunkt festzustellen. Tatsächlich gab es im alten Ägypten auch schon Uhren, nämlich die Schatten- und Diagonalsternuhren. Ungefähr um das 14. Jahrhundert wurden auch Wasseruhren erfunden, die eine genauere Zeitmessung ermöglichten. In der Antike stellte man sogar Uhren her, die Zifferblatt und Zeiger hatten.
Im Mittelalter schließlich kamen andere Uhren in Einsatz: Kerzenuhren. Diese Kerzen brannten in einem bekannten Zeitraum herunter. So konnte man immer anhand der Länge der Kerze die Uhrzeit feststellen. Der Vorteil dieser Uhren war, dass sie unabhängig vom Tageslicht eingesetzt werden konnten - im Gegensatz zu den Sonnenuhren.
Das erste mechanische Uhrwerk wurde im frühen Hochmittelalter konstruiert. Im Laufe der Zeit wurden mechanische Uhren immer beliebter und verdrängten viele der alten Uhrenformen. Allerdings blieben die Sanduhren lange eine Konkurrenz der mechanischen Uhren. In der Neuzeit wurden die Uhren immer genauer und leistungsfähiger und mit der Industrialisierung schließlich war der Grundstein für die Massenproduktion von Uhren gelegt.

Verwendung von Uhren

Uhren gibt es in verschiedenen Versionen und an vielen Orten, beispielsweise als Armbanduhren, Kirchenuhren, Standuhren, Bahnhofsuhren, Kuckucksuhren, Uhren in Autos - und natürlich auch Uhren in elektrischen Geräten wie MP3-Player und Handys.
Eine wichtige Funktion von Uhren ist natürlich die Weckfunktion - sie ist oft so wichtig, dass man hier von einem Wecker spricht. Wecker geben zu einem vorher vom Benutzer bestimmten Zeitpunkt ein Warnsignal ab, das beispielsweise dazu dient, an Termine zu erinnern oder den Träger der Uhr aus dem Schlaf zu wecken.
Zusätzlich gibt es noch Uhren, die für eine spezielle Kundschaft produziert wird - beispielsweise Fliegeruhren oder Taucheruhren. Sie haben andere Funktionen als herkömmliche Uhren und müssen auch besonderen Belastungen standhalten.

Besondere Uhren

Ein großer Entwicklungsschritt in der Geschichte der Uhren stellt die Atomuhr dar. Die Atomuhr wurde 1949 erstmals eingesetzt. Als Zeitgeber benutzt sie Strahlungsübergänge freier Atome oder Ionen und ist somit unabhängig von ihrer Umgebung - die Atomuhr ist eine sehr präzise Uhr.
Inzwischen gibt es viele Atomuhren, eine Atomuhr in Mainflingen dient seit 1967 als Zeitgeber für viele Funkuhren. Der Sender dieser Atomuhr schickt in regelmäßigen Abständen Funksignale mit der Zeitinformation an alle empfangsfähigen Uhren.

Freimann

Freimann

Freimann wird ein Stadtteil im Nordosten Münchens genannt. Freimann und der Osten Schwabings bilden zusammen den Bezirk Schwabing-Freimann (11. Stadtbezirk). Der Bezirk Schwabing-Freimann ist über 2500 Hektar groß, ungefähr 60.000 Münchnerinnen und Münchnern wohnen hier. Der Bezirk ist in die Bezirksteile Freimann, Obere Isarau, Alte Heide-Hirschau, Münchner Freiheit, Biederstein, Schwabing-Ost, Kleinhesselohe, sowie Neufreimann aufgegliedert.

Lage und Verkehrsanbindung von Freimann

Die nördliche Grenze von Freimann wird aufgrund der Lage am Stadtrand von der Münchner Stadtgrenze gebildet. Im Osten befindet sich die Obere Isarau, die westliche Grenze zu Milbertshofen bildet die Ingolstädter Straße (die Verlängerung der Leopoldstraße). Im Süden schließt an Freimann direkt der beliebte Stadtteil Schwabing an.
Freimann verfügt über eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die U-Bahn (U6 Richtung Garching-Forschungszentrum) bedient das Viertel direkt über die Haltestellen Studentenstadt, Freimann, Kieferngarten und Fröttmaning). Zusätzlich verkehren in Freimann zahlreiche Buslinien. Die Münchner Innenstadt sowie das beliebte Schwabing sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in kurzer Zeit erreichbar.
Auch für Autofahrer ist Freimann günstig gelegen. Die Ingolstädter Straße sowie in der Verlängerung die Leopoldstraße bieten eine optimale Anbindung an die Münchner Innenstadt. Zusätzlich sind aufgrund der Lage von Freimann am Münchner Autobahnring (A99) die Autobahnen rund um München äußerst schnell erreichbar.

Geschichte von Freimann

Das heutige Freimann wurde ursprünglich "Frienmannum" genannt. Der Name ist an die damals übliche Bezeichnung "Freimann" angelehnt. Das waren Menschen, die unmittelbare Güter besaßen. Im Laufe der Zeit setzte sich im Sprachgebrauch das auch heute übliche Freimann durch.
Die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde wird auf das Jahr 952 datiert. 1931 erfolgte die Eingemeindung von Freimann in die Stadt München.

Freimann heute

Obwohl der ehemalige Dorfkern der Gemeinde Freimann bis heute zu erkennen ist, war Freimann im Gegensatz zu anderen Stadtvierteln schnell nicht mehr dörflich geprägt. Das liegt vor allem am massiven Anteil von Industrie- und Gewerbeflächen.
Vor allem im nördlichen Teil von Freimann befinden sich mit dem Euro-Industriepark, dem Freimanner Hölzl (nicht mehr benötigte Flächen der Bundeswehr und der Deutschen Bahn) sowie der Fröttmaninger Heide zahlreiche Ballungsräume dieser Art. In letzter Zeit hat sich allerdings der Anteil der Unternehmen, die im Dienstleistungssektor tätig sind, stetig erhöht. In Freimann befindet sich außerdem das zur Neuen Messe gehörende Veranstaltungszentrum Münchner Order Center (M.O.C).
Freimann bietet in der größten Studentenstadt Deutschlands nicht nur tausenden Studenten ein Zuhause, sondern ist auch so für die Funktion der gesamten Stadt München von essentieller Bedeutung: in Freimann laufen alle Abwässer und Abfälle der Stadt München zusammen und werden geklärt beziehungsweise sortiert und weiter verteilt. Besonders bekannt ist Freimann allerdings wegen der Allianz-Arena. Das weltweit bekannte Fußballstadion wurde nach dreijähriger Bauzeit im Mai 2005 eröffnet und bietet Platz für über 69.000 Zuschauer. Der bekannteste und erfolgreichste Fußballclub Deutschlands, der FC Bayern München, trägt seine Heimspiele in der Allianz-Arena und somit in Freimann aus.