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Branche: Wanduhren Giesing
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Brancheninfo: Wanduhren

Uhren

Uhren sind Instrumente, mittels derer man die Zeit anzeigen oder bestimmte Zeitspannen messen kann. Der Begriff Uhr kommt aus dem lateinischen hora, was "Stunde" bedeutet.
In erster Linie messen Uhren einfach die Uhrzeit, es gibt allerdings auch viele Uhrenmodelle, die andere Funktionen messen - wie beispielsweise die Höhe, die Temperatur, Geschwindigkeiten, Pulsschläge oder Zwischenzeiten. Viele dieser Zusatzfunktionen von Uhren haben eigentlich nichts mit der Zeitmessung zu tun - aber es ist praktisch, wenn man nur eine Uhr bei sich haben muss statt viele Zusatzgeräte.

Geschichte der Uhren

Uhren gibt es schon seit dem Altertum - natürlich nicht im heutigen Sinne. Früher versuchten die Menschen, durch Beobachtung der Sterne einen Zeitpunkt festzustellen. Tatsächlich gab es im alten Ägypten auch schon Uhren, nämlich die Schatten- und Diagonalsternuhren. Ungefähr um das 14. Jahrhundert wurden auch Wasseruhren erfunden, die eine genauere Zeitmessung ermöglichten. In der Antike stellte man sogar Uhren her, die Zifferblatt und Zeiger hatten.
Im Mittelalter schließlich kamen andere Uhren in Einsatz: Kerzenuhren. Diese Kerzen brannten in einem bekannten Zeitraum herunter. So konnte man immer anhand der Länge der Kerze die Uhrzeit feststellen. Der Vorteil dieser Uhren war, dass sie unabhängig vom Tageslicht eingesetzt werden konnten - im Gegensatz zu den Sonnenuhren.
Das erste mechanische Uhrwerk wurde im frühen Hochmittelalter konstruiert. Im Laufe der Zeit wurden mechanische Uhren immer beliebter und verdrängten viele der alten Uhrenformen. Allerdings blieben die Sanduhren lange eine Konkurrenz der mechanischen Uhren. In der Neuzeit wurden die Uhren immer genauer und leistungsfähiger und mit der Industrialisierung schließlich war der Grundstein für die Massenproduktion von Uhren gelegt.

Verwendung von Uhren

Uhren gibt es in verschiedenen Versionen und an vielen Orten, beispielsweise als Armbanduhren, Kirchenuhren, Standuhren, Bahnhofsuhren, Kuckucksuhren, Uhren in Autos - und natürlich auch Uhren in elektrischen Geräten wie MP3-Player und Handys.
Eine wichtige Funktion von Uhren ist natürlich die Weckfunktion - sie ist oft so wichtig, dass man hier von einem Wecker spricht. Wecker geben zu einem vorher vom Benutzer bestimmten Zeitpunkt ein Warnsignal ab, das beispielsweise dazu dient, an Termine zu erinnern oder den Träger der Uhr aus dem Schlaf zu wecken.
Zusätzlich gibt es noch Uhren, die für eine spezielle Kundschaft produziert wird - beispielsweise Fliegeruhren oder Taucheruhren. Sie haben andere Funktionen als herkömmliche Uhren und müssen auch besonderen Belastungen standhalten.

Besondere Uhren

Ein großer Entwicklungsschritt in der Geschichte der Uhren stellt die Atomuhr dar. Die Atomuhr wurde 1949 erstmals eingesetzt. Als Zeitgeber benutzt sie Strahlungsübergänge freier Atome oder Ionen und ist somit unabhängig von ihrer Umgebung - die Atomuhr ist eine sehr präzise Uhr.
Inzwischen gibt es viele Atomuhren, eine Atomuhr in Mainflingen dient seit 1967 als Zeitgeber für viele Funkuhren. Der Sender dieser Atomuhr schickt in regelmäßigen Abständen Funksignale mit der Zeitinformation an alle empfangsfähigen Uhren.

Giesing

Giesing

Giesing ist ein Stadtteil von München und liegt am östlichen Hochufer der Isar. Im Norden grenzt Giesing an Haidhausen, im Osten an Ramersdorf, im Süden an Perlach bzw. Fasangarten und im Westen an die Au - allerdings wir die Au manchmal (zumindest teilweise) auch zu Giesing dazugezählt.
Giesing ist in zwei Bezirke aufgeteilt: In den Stadtbezirk 17 Obergiesing und den Stadtbezirk 18 Untergiesing-Harlaching. In ganz Giesing leben momentan rund 92.000 Menschen auf einer Fläche von ca. 1400 Hektar. In Giesing leben unterdurchschnittlich wenige junge Leute, dem Stadtviertel droht eine Überalterung. In Giesing leben außerdem viele qualifizierte Erwerbstätige - Giesing verliert zunehmend das Image des Arbeiterviertels.

Geschichte von Giesing

Das erste Mal wurde Giesing im Jahre 790 urkundlich erwähnt - damals noch unter den Namen "Kyesinga". Große Bedeutung erlangte Giesing im Mittelalter, als hier immer mehr Tagelöhner wohnten, die in München keine Wohnung fanden. Außerdem gab es in Giesing Institutionen, welche die Münchner nicht bei sich haben wollten, wie beispielsweise Irrenanstalt, Krankenhaus und Friedhof.
Giesing wurde 1854 nach München eingemeindet. Im Jahre 1936 wurde Giesing nach dem heutigen Muster in Obergiesing und Untergiesing-Harlaching aufgeteilt. Ein wichtiger geschichtlicher Aspekt von Giesing sind auch die Gefechte der "Roten Armee" und der Weißgardisten 1919. Auch das später errichtete Gefängnis Stadelheim, wo im Laufe der NS-Zeit hunderte Menschen hingerichtet wurden, ist mit dem Namen Giesing eng verknüpft.
Im Gegensatz zu Obergiesing blickt Untergiesing auf eine kurze Geschichte zurück: Es entstand erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch für Untergiesing waren die kleinen Herbergen bzw. Arbeiterwohnungen, die man heute noch in dem Bereich rund um die Pilgersheimer Straße sehen kann.

Giesing heute

Giesing ist heute ein gut durchmischter Stadtteil - sowohl in Anbetracht der Bevölkerung als auch der Bebauung. In Giesing gibt es Einfamilienhäuser, Kleinsiedlungen, Geschosswohnungen und Blockbauten. Während in Giesing früher vor allem viel Industrie angesiedelt war, hat sich das Bild nun geändert: Der Dienstleistungssektor stellt heute den Großteil der Arbeitsplätze.
Giesing ist auch für Familien interessant, weil es in den beiden Stadtbezirken zusammen 28 Schulen gibt sowie 27 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Theater, ein Kino und vier Bibliotheken. Unter Fußballfans ist Giesing wegen dem Stadion an der Grünwalder Straße bekannt. Das Stadion soll nun zwar abgerissen werden, viele Fans aus Giesing und ganz München wollen das Stadion aber erhalten.

Verkehrsanbindung in Giesing

Giesing liegt zentral in München und ist deshalb ideal an das Münchner Straßennetz angebunden. Über den Mittleren Ring gelangt man sowohl schnell in die Innenstadt als auch auf diverse Autobahnen.
In Giesing halten die S-Bahnlinien S5 und S6 (Station Giesing) sowie die U-Bahnlinien U2 (Haltestellen Silberhornstraße, Untersbergstraße, Giesing) und U1 (Wettersteinplatz, St.-Quirin-Platz und Candidplatz) und diverse Bus- und Trambahnlinien.