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Waschmaschine Isarvorstadt
Tel.: (089) 6515527
Lindwurmstr. 175
80337 München
, Isarvorstadt
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Brancheninfo: Waschmaschine

Waschmaschine München


Eine Waschmaschine bezeichnet ein Gerät, das dem Reinigen von Textilien dient. Mit dieser wird überwiegend Wäsche gewaschen. Sie entfernt durch eine vorher gegebene Auswahl eines Waschprogrammes und der Zugabe von Waschmittel, Verunreinigungen oder Verfärbungen. Man unterscheidet zwischen diesen Maschinen als Haushaltsgerät und solchen, die in der Industrie eingesetzt werden und die größer sind als die Haushaltsgeräte. Sie werden im Handel unter den Elektrogeräten angeboten.

Verkauf einer Waschmaschine in München

Bei allen gängigen Elektrofachmärkten in München, aber auch kleineren Händlern kann man alle gängigen Waschmaschinen und Trockner von bekannten Firmen und Unternehmen erwerben. Es gibt aber auch einige Anbieter die gebrauchte Waschmaschinen verkaufen. Eine gebrauchte Waschmaschine kostet meistens nur die Hälfte des Neupreises und ist meistens noch in einem sehr guten Zustand. In München gibt es außerdem viele Fachbetriebe die einen Wartungs- und Reparaturservice von einer Waschmaschine anbieten. Einige von ihnen bieten sogar einen 24 Stunden Waschmaschinenreparaturservice an. Eine gebrauchte Waschmaschine kann aber auch bei bekannten Auktionshäusern im Internet ersteigern werden oder  in einem Second Hand Shop für Elektrogeräte in München erworben werden.

Entkalken von Waschmaschinen

Über die Wasserleitungen gelangt Kalk in das Innere von größeren Haushaltgeräten und so auch in die hauseigene Waschmaschine. Im Sanitärbereich nimmt man die Entkalkung meist aus ästhetischen Gründen vor, bei einer Waschmaschine und anderen Haushaltsgeräten ist das Entkalken für die Funktion allerdings notwendig. Bei starkem Kalk rentiert es sich oft eine Entkalkungsfirma in München zu konsultieren.

Geschichte der Waschmaschine

Die erste Reinigungsmaschine für Textilien kam 1767 auf den Markt - ein Theologe aus Regensburg hatte die Rührflügelmaschine erfunden. Die erste Trommelmaschine erblickte 1858 das Licht der Öffentlichkeit, und die erste elektrische Waschmaschine wurde schließlich 1901 in Amerika entwickelt. Diese, im heutigen Sinne, nämlich als Vollautomat bekannt, kam 1946 in Amerika auf den Markt. Der deutsche Markt folgte 1951. In der Zeit darauf vermieteten Firmen Waschmaschinen tageweise an Hausfrauen, weil sich damals kaum jemand eine eigene Maschine leisten konnte. Mit der Zeit kauften sich aber immer mehr Haushalte eine eigene Waschmaschine, weshalb der Verleih heutzutage weitestgehend überflüssig ist - zumindest in München oder in den anderen europäischen Städten. In ärmeren Ländern wie beispielsweise der Dominikanischen Republik gibt es immer noch einen Waschmaschinenverleih.

Unterschiede von Textilwaschmaschinen

Bei diesen Maschinen unterscheidet man zwischen der Waschmaschine, die im Haushalt eingesetzt wird, und solchen, die in der Industrie eingesetzt werden:

Haushaltswaschmaschine: Die Haushaltswaschmaschine wird für kleinere Mengen Wäsche eingesetzt. Sie benötigt einen Strom-, einen Frischwasser- und einen Abwasseranschluss. Da das Erhitzen des Wassers mit Strom teuer ist, gibt es Erdgaswaschmaschinen und sogar Erdgaswäschetrockner. Diese ist in nahezu jedem großen Elektrohandel in München erhältlich.

Industrielle Waschmaschine: Diese Textilwaschmaschine wird in der Regel in der Industrie und im Gewerbe eingesetzt und ist größer und leistungsstärker als die handelsüblichen Haushaltsgeräte. Neben denen, die mit einer Schleuder funktionieren, kommen in einer großen Wäscherei auch Waschstraßen zum Einsatz. Diese kann man nicht in den handelsüblichen Geschäften kaufen, sondern sind von einem Maschinenhersteller zu bestellen. Eine Industrielle Waschmaschine wird in München vor allem in großen Wäschereien eingesetzt.

Umweltaspekt der Waschmaschine

Eine moderne Maschine ist in der Regel sehr sparsam. Nachdem die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung am 1. Januar 1998 in Kraft trat, kann jeder Verbraucher aber schon beim Kauf an einem Etikett sofort sehen, wie viel Energie die Maschine verbraucht. So werden Waschmaschinen nach ihrer Energieeffizienzklasse, ihrer Waschwirkungsklasse und der Schleuderwirkungsklasse eingeteilt. A ist die beste Note, G stellt die schlechteste Note dar. Es gibt auch Maschinen, die besonders sparsam mit Energie umgehen, dass sie sogar die Noten A+ oder A++ erhalten. Es empfiehlt sich jedem auf eine modernere Maschine, die wesentlich energiesparender ist umzusteigen. Diese sind zwar in der Anschaffung meistens etwas teurer, dafür spart man aber monatlich an Strom-, Wasser- und Heizkosten.


Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.