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Brancheninfo: Wohnstift

Altenheim München


Ein Altenheimin München ist eine Wohneinrichtung, die unter anderem auch betreutes Wohnen sowie andere Pflegedienstleistungen für alte und oft pflegebedürftige Menschen anbietet. Die Pflegebedürftigkeit ist dabei kein Kriterium für eine Aufnahme in ein Altenheim, stellt jedoch oft den Anlass zu einem Einzug in ein Seniorenheim da. Altenheime und Seniorenheime, in und um München, sowie Informationen zu diesen erhält man einfach und bequem durch die Brancheneinträge die Münchner.

In München gibt es verschiedene Arten von Altenheimen/Seniorenheimen. Ein Altenheim/Seniorenheim kann zum Beispiel von staatlichen Trägern oder von privaten Betreibern, Kleinbetrieben oder Kettenbetrieben geführt werden. Auch freigemeinnützigen Organisationen oder auch Stiftungen ohne Gewinnstreben finanzieren in München verschiede Altenheime/Seniorenheime.

Verschiedene Bezeichnungen eines Altenheims

Man verwendet neben der Bezeichnung Altenheim auch die Begriffe Pflegeheim, Seniorenheim, Seniorenzentrum, Altenstift oder Seniorenresidenz. Sie alle beschreiben Einrichtungen, in denen alte Menschen bei den Verrichtungen des alltäglichen Lebens unterstützt werden. Betreutes Wohnen zählt man auch zu dem oben genannten Dienstleistungsspektrum, allerdings ist der Umfang der Pflege hier eher gering, da die Bewohner in der Regel nur gelegentlicher Hilfe bedürfen und einen eigenständigen Haushalt führen.

In der Fachsprache teilt man ein Altenheim/Seniorenheim in die Unterarten Altenheim,
Altenwohnheim und Altenpflegeheim ein:

- Altenwohnheim: In einem Altenwohnheim in München hat das Wohnen das größte Gewicht.
Pflegeleistungen und andere Hilfen gibt es meist nur in geringem Umfang.

- Altenheim/Seniorenheim: In einem Altenheim, auch Seniorenheim genannt, überwiegt zwar das selbstbestimmte Leben, doch die Bewohner bekommen Hilfe beim Aufräumen der Wohnung und kriegen eine Essensversorgung gestellt.

- Altenpflegeheim: Das Altenpflegeheim bietet seinen Bewohnern eine stationäre Pflege rund um die Uhr.

Sonderfall: betreutes Wohnen

Viele alte Menschen in München lehnen es ab in ein Altenheim/Seniorenheim zu ziehen und wollen auch im Alter nicht auf die Vorteile eines eigenen Haushaltes verzichten. Sie entscheiden sich daher oft gegen ein Altenheim/Seniorenheim und bevorzugen das Modell betreutes Wohnen. Dabei handelt es sich um eine Wohnanlage in barrierefreier Bauweise (keine Schwellen, breite Türen, Notrufanlage) mit der Option, Pflegedienste jederzeit in Anspruch nehmen zu können.

Oftmals betreiben Seniorenheime/Altenheime in München die Dienstleistung betreutes Wohnen gleich mit, um gemeinsame Ressourcen nutzen zu können. Ein Vorteil am Betreuten Wohnen ist, dass alte Menschen bis zu ihrem Lebensende in den eigenen vier Wänden bleiben können und das auch bei einer schweren Pflegebedürftigkeit.

Deutschland altert

Die Arbeit in einem Altenheim/Seniorenheim, also die Altenpflege, ist ein Beruf mit Zukunft. Seniorenheime/Altenheime und der Beruf des Altenpflegers werden vor allem in naher Zukunft an extremer Bedeutung gewinnen. Denn in wenigen Jahren wird bereits ein Drittel der deutschen Bevölkerung vergreist sein und auf Einrichtungen wie Altenheime/Seniorenheime oder betreutes Wohnen angewiesen sein. Vor allem in Größstädten wie München wird dann die Dienstleistung von Altenheimen in der Gesellschaft an immenser Bedeutung gewinnen. Altenheime genießen im Allgemeinen einen nicht besonders guten Ruf, dabei bieten Altenheime vor allem eingeschränkten älteren Menschen, deren Angehörige nicht so viel Zeit aufbringen können, die Möglichkeit einen schönen Lebensabend zu verbringen.

Senioreneinrichtungen

Für ältere Menschen in München, die körperlich noch fit sind und daher in kein Altenheim oder Seniorenheim einziehen möchten, die sich aber in ihrem Alltag einsam und verlassen fühlen, gibt es in München Senioreneinrichtungen, in welchen sie andere alte Menschen treffen können, um miteinander verschiedene Aktivitäten zu unternehmen. Im Gegensatz zu Altenheimen/Seniorenheimen steht bei diesen Einrichtungen nicht die typische Seniorenbetreuung im Vordergrund. Die Angestellten solcher Senioreneinrichtungen haben viel mehr die Aufgabe für die Besucher Freizeitaktivitäten zu veranstalten und zu organisieren. Aber auch Senioren, die auf ein Altenheim/Seniorenheim in München angewiesen sind, bekommen dort ein vielfältiges und angepasstes Freizeitprogramm geboten.

Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.