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Zahnarzt Implantologie Au: 12 Einträge gefunden

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Branche: Zahnarzt Implantologie Au
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Brancheninfo: Zahnarzt Implantologie

Zahnarzt Implantologie München

Eine Zahnmedizinische Implantation (kurz: Zahnimplantat) ist ein in dem Kieferknochen befestigter Fremdkörper. Ein Zahnarzt für Implantologie setzt Implantate, die die Funktion einer künstlichen Zahnwurzel übernehmen. In der Zahnheilkunde gibt es ein eigenes Fachgebiet, welches sich mit dem Einsetzen von Zahnmedizinischen Implantationen beschäftigt - die Zahnärzte für Implantologie.
Eine Implantation eines Zahnarztes für Implantologie besteht üblicherweise aus Titan oder keramischen Materialien. Die Implantation verbindet sich in einem Zeitraum von bis zu einem halben Jahr mit dem umgebenden Knochen zu einer belastbaren Trägereinheit.

Produkte die ein Zahnarzt für Implantologie anbietet

Ein Zahnarzt, der sich auf Implantologie spezialisiert hat, bietet in seiner Praxis folgende Dienstleistungen an: 3D-Röntgen, Knochenaufbau, Computerplanung, Ästhetischer Zahnersatz, Vollkeramik, metallfreie Kronen, Prophylaxe, Wurzelbehandlung mit Mikroskop, Bleaching und Lasertherapie. Einige Implantologen bieten auch Zusatzdienste an wie beispielsweise die Behandlung von Angstpatienten.
Zahnärzte für Implantologie haben eine riesige Auswahl an Zahnmedizinischen Implantationen: weltweit sind es rund 80 größere Hersteller, die bis zu 300 verschiedene Formen der Zahnimplantate produzieren. Am häufigsten werden heute mehrteilige Zahnmedizinische Implantationen verwendet, da sie besser kombinierbar sind und den vorgegebenen Verhältnissen im Kiefer des Patienten am Besten gerecht werden. Eine mehrteilige Zahnmedizinische Implantation besteht aus dem Körper, der im Knochen verankert wird, dem Halsteil und dem Kopfteil. Diese drei Einzelteile eines Zahnimplantates werden miteinander verschraubt. Bei einer einteiligen Zahnmedizinischen Implantation hingegen ragt der Kopf des Implantates direkt aus der Schleimhaut heraus.

Patienten die vom Zahnarzt für Implantologie behandelt werden

Während früher die Auswahl von Patienten ein wichtiger Punkt bei dem Einsatz von einer Zahnmedizinischen Implantation war, ist heute praktisch jedermann mit Zahnimplantaten behandelbar. Früher wusste man noch nicht viel über die Auswirkungen einer Behandlung und glaubte beispielsweise, dass man Diabetiker nicht damit behandeln kann, weil die Infektionsgefahr größer sei. Allerdings weiß man heute, wie man die Gefahr einer Entzündung reduzieren kann.
Trotzdem gibt es einige Einschränkungen: So sollten Patienten, die eine Chemotherapie machen, nicht mit einer Zahnmedizinischen Implantation behandelt werden, da die Immunabwehr und die Regenerationsfähigkeit des Gewebes bei ihnen geschwächt ist. Bei diesen Patienten ist eine Behandlung beim Zahnarzt für Implantologie erst ein paar Monate nach der Chemotherapie möglich.

Operationstechnik beim Zahnarzt für Implantologie

Die Operation bei einem Zahnarzt für Implantologie verläuft folgendermaßen: Zuerst wird der Patient örtlich betäubt. An der Stelle, an der die Implantation eingesetzt werden soll, wird die Schleimhaut zur Seite gelegt und das Implantatbett aufbereitet. Anschließend vernäht der Arzt das Zahnfleisch wieder.
Die Wundheilung dauert ungefähr zehn Tage. Während dieser Zeit sollte der Patient die Wundstelle kühlen. Abhängig von der Knochenqualität schließt sich daran eine zwei- bis sechsmonatige Einheilphase an. In dieser Zeit bekommt der Patient einen provisorischen Zahnersatz. Nach dieser Einheilzeit wird die Zahnmedizinische Implantation in den Kiefer eingebracht: Bei einem mehrteiligen Implantat wird das Gewinde des Implantationskörpers freigelegt, die Hals- und Kopfteile eingeschraubt und anschließend die Suprakonstruktion eingegliedert. Bei einer einteiligen Zahnimplantat kann die Suprakonstruktion direkt eingegliedert werden.

Au

Au

Der Begriff Au bezeichnet ein Münchner Stadtviertel, das zusammen mit Haidhausen den Stadtbezirk "Au-Haidhausen" bildet. Die Au wird nördlich begrenzt durch das Deutsche Museum bzw. südlich durch die Wittelsbacherbrücke. Das Bild der Au ist geprägt von Altbauten und den Isarauen.
Die Au ist ein aufstrebendes Viertel, das früher als "Glasscherbenviertel" verschrien war und heute immer mehr junge Leute anzieht. Einerseits liegt die Au zentral und ist somit verkehrsgünstig angebunden, andererseits haben sich in der Au und vor allem im benachbarten Glockenbachviertel viele Bars und Kneipen angesiedelt.

Geschichte der Au

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Au um 1340 als "Awe ze Gyesingen". Wörtlich übersetzt bedeutet Awe bzw. Au "Land am Wasser", was sich durch die Nähe zur Isar erklären lässt. Im Gegensatz zu anderen Münchner Stadtvierteln wuchs die Bevölkerung in der Au rasch an: 1806 lebten bereits 6000 Einwohner in der Au. Kurze Zeit später, 1808, wurde die Au in den Rang einer Stadt erhoben - als "Vorstadt Au".
Ab 1818 bildete die Au mit Untergiesing eine eigene Gemeinde, bevor sie 1854 nach München eingemeindet wurde. In den nächsten Jahren entwickelte sich die Au zu einem Handwerkerviertel und zur "Arbeitervorstadt". Immer mehr Häuser wurden gebaut, um der wachsenden Einwohnerzahl gerecht zu werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde aber rund die Hälfte des Wohnungsbestandes wieder zerstört.

Die Au heute

Aktuell steht in der Au nur noch rund ein Fünftel der Wohnungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deshalb sind die Altbauten in der Au so begehrt, was auch die Preise dafür hochtreibt. Während die Au früher als Arbeitervorstadt bekannt war, hat sich dieses Image längst geändert: Handwerks- und Gewerbebetriebe wurden weiter ausgelagert, neuer Wohnraum kam hinzu. Die Au ist heute beliebter denn je.
Trotzdem hat sich die Au gewisse Traditionen bewahrt. So findet beispielsweise dreimal jährlich die "Auer Dult" statt. Der traditionelle Jahrmarkt in der Au gastiert auf dem Mariahilfplatz neben der Mariahilfkirche und bietet verschiedene Fahrgeschäfte, Essensstände und eine Art Flohmarkt, bei dem man von Töpfen über Bücher bis hin zu traditioneller Trachtenkleidung alles Mögliche kaufen kann.
Daneben war die Au früher bekannt für ihre vielen Brauereien, von denen heute aber leider nur noch wenige erhalten sind. Brauereibesitzer hatten sich in der Au angesiedelt, weil das Stadtviertel dank der Nähe zur Isar ideale Bedingungen für die unterirdische, kühle Lagerung von Bier bot. Bekannt ist die Paulaner-Brauerei und das nahe gelegene Gasthaus "Paulaner am Nockherberg", das einmal jährlich den traditionellen Starkbieranstich im Salvatorkeller veranstaltet.

Verkehrsanbindung in der Au

Da die Au zentral in München gelegen ist, erreicht man sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut. Eine wichtige Straße ist die Ohlmüllerstraße, die Verlängerung der Frauenstraße (zu erreichen über die Reichenbachbrücke).
In der Au halten verschiedene Linien der öffentlichen Verkehrsmittel, erwähnenswert ist die Tramlinie 27 (Haltestelle Mariahilfplatz), die Buslinie 52 (Haltestelle Mariahilfplatz) und die U-Bahnlinien U2 und U1 (Haltestelle Kolumbusplatz).