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Zahntechnik Maxvorstadt: 13 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Zahntechnik

Zahntechnik

Der Begriff Zahntechnik bezeichnet ein Handwerk, das sich mit allen Arten von Zahnersatz beschäftigt. Zum Zahnersatz gehören beispielsweise Zahnkronen, Brücken, Prothesen, Inlays und Schienen. Die Zahntechnik stellt alle diese Produkte her und wendet sie an. Die Zahntechnik ist somit Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit eines Zahnarztes oder Kieferorthopäden.
Die Zahntechnik findet ihre Anwendung in einem Dentallabor (auch Dental-Labor oder Dentallaboratorium), einem Zahnlabor (auch Zahn-Labor oder Zahn Labor) oder einem Zahntechnischen Labor (auch Zahntechnisches Laboratorium). Dieses Dentallabor kann entweder einer Zahnarztpraxis angegliedert sein oder als selbstständiges Labor arbeiten.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Dentallabor und der Zahntechnik ist von entscheidender Bedeutung. Da jeder Zahnarzt unterschiedliche Ansprüche hat, muss die Zahntechnik diesen gerecht werden.

Arbeitsfelder der Zahntechnik

Die Zahntechnik wird in vielen Bereichen angewandt. Die größten Arbeitsfelder der Zahntechnik sind:

- Modellerstellung: Grundlage für viele Kronen, Prothesen usw. ist das Modell, das von dem Kiefer und den Zähnen erstellt wird. Bei der Zahntechnik kommt oft Hartgips zum Einsatz. Dabei reicht das Spektrum des Modells von einem kleinen Löffelabdruck bis hin zum vollständigen Modell ges Gebisses.
- Modellguss: Ist ein Modell erstellt, folgt der Modellguss - eine weitere Hauptaufgabe der Zahntechnik. Hierbei wird die Prothese durch verschiedene Verfahren erstellt und fertig angepasst.
- Füllungen: Eine Füllung ist beispielsweise eine Krone oder eine Brücke.
- Kieferorthopädische Geräte: Kieferorthopädische Geräte sind beispielsweise Zahnspangen oder Dehnplatten. Sie kommen in der Zahntechnik zum Einsatz, wenn der Kiefer des Patienten richtig ausgerichtet werden muss.
- Weitere Arbeitsbereiche: Neben den "klassischen" Anfertigungen der Zahntechnik werden noch weitere Produkte hergestellt, wie beispielsweise Anti-Schnarchapparate oder Aufbissschienen.

Ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld der Zahntechnik ist die Erstellung von "natürlichen" Prothesen - viele Kunden möchten nicht, dass etwas im Mund künstlich aussieht. So werden auch künftig immer mehr Werkstoffe zum Einsatz kommen, die den Zähnen sehr ähnlich aussehen und sich auch so anfühlen.

Der Beruf Zahntechniker

In der Zahntechnik arbeiten vor allem Zahntechniker. Dabei handelt es sich um einen Ausbildungsberuf in der Zahntechnik, der dreieinhalb Jahre dauert. Diese Fachkraft der Zahntechnik beherrscht alle notwendigen Techniken, die in einem Dentallabor zum Einsatz kommen.
So muss ein Zahntechniker in der Zahntechnik beispielsweise Abdrücke vom Gebiss des Patienten erstellen, aus diesem Abdruck eine Prothese erstellen und die Bedienung der Geräte beherrschen, die dafür notwendig sind. Je näher das Dentallabor an die Zahnarztpraxis angegliedert ist, desto mehr Kontakt wird der Zahntechniker mit den Patienten haben.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.