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Brancheninfo: entrümpeln

Entrümpelung

Eine Entrümpelungsfirma hilft Privatpersonen oder Firmen, vollgestellte und überfüllte Räume von überflüssigen Gegenständen zu befreien. Im Laufe der Zeit sammeln sich in Privatwohnungen, Kellern, Speichern, Werkstatt, Schuppen, Garagen, Lauben, Lagerräumen, Montagehallen, Dachböden und Büros jede Menge Sachen an. Wenn man neue Artikel kauft, sortiert man die alten meist nicht aus, sondern stellt sie auf den Dachboden oder in den Keller - zur späteren Verwendung. Meist benutzt man sie nie wieder. Manche dieser Dinge haben auch einen sentimentalen Wert, man bringt es einfach nicht übers Herz, sie wegzuwerfen. Irgendwann, bei einem Umzug, einer Geschäftsauflösung oder Wohnungsauflösung, Wohnungsverkauf oder Hausverkauf oder auch, weil man wieder Platz haben will auf dem Dachboden, muss man diese vielen Gegenstände loswerden.

Eine herzlose Entrümpelung kann gute Dienste leisten

Bei der Beseitigung des Chaos kann eine Entrümpelungsfirma, eine Umzugsfirma oder ein Transportunternehmen helfen. Die Mitarbeiter einer solchen Firma helfen bei Entsorgungen, Sperrmülltransporten, Aufräumarbeiten und Möbeltransporten. Besonders für Menschen mit Behinderung, Berufstätige und alte Menschen, die selbst nicht die Möglichkeit haben, mal auszumisten, ist so eine Entrümpelungsfirma unverzichtbar. Sie schaffen schnell und unproblematisch wieder Ordnung in den betreffenden Räumen. Die Mitarbeiter des Unternehmens kümmern sich auch um eine ordentliche Sperrmüllentsorgung. Und noch einen Vorteil hat so eine Firma: wenn man es selbst nicht übers Herz bringt, die vielen Dinge weg zu schmeißen, dann kann die "kaltblütige und herzlose" Entrümpelungsfirma gute Dienste leisten.

Wie finde ich die richtige Firma?

Eine gute Entrümpelungsfirma findet man im Branchenbuch Die Münchner. Eine gute Entrümpelungsfirma wird Ihnen schon bei der Besichtigung sagen, was wertlos ist und was man eventuell noch verkaufen könnte. Meist kann man die Entrümpelungsfirma mit dem Verkauf beauftragen und den Erlös gleich mit dem Lohn der Firma verrechnen. Endlich ist wieder Platz auf dem Dachboden oder im Keller, und um die Entsorgung des Sperrmülls musste man sich auch nicht kümmern.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.