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Restaurieren Berg am Laim: 2 Einträge gefunden

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Brancheninfo: restaurieren

Restaurator

Ein Restaurator ist ein Facharbeiter, der alte Gebäude, Möbel, Kunstgegenstände oder sonstige Dinge restauriert und konserviert und sie somit gegen den Einfluss des Alters schützt, beziehungsweise diesen rückgängig macht. Ob der Beruf Restaurator ein Handwerk oder eine Kunst ist, ist oftmals schwer zu sagen - wenn ein Restaurator beispielsweise Kunstobjekte restaurieren soll, muss er viel kunsthistorisches Wissen und Materialkunde besitzen.
Das Wort Restaurator leitet sich aus dem Italienischen "restauratore" ab, was wiederum auf „storia“, also Geschichte, zurückgeht. Während in England und in den USA der Begriff "conservator" üblich ist, darf sich ein Restaurator in Deutschland nicht so nennen, da dieser Begriff bereits im Bereich der Denkmalpflege verwendet wird. Ein Restaurator sollte nicht mit dem ähnlich klingenden Restaurateur verwechselt werden, was Gastwirt bedeutet.

Ausbildung zum Restaurator

In Deutschland gibt es verschiedene Wege, um den Beruf Restaurator zu ergreifen. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt - eine Ausnahme bildet hierbei nur das Land Mecklenburg-Vorpommern. Es gibt eine Reihe von allgemeinen Wegen, den Beruf Restaurator zu erlernen, und verschiedene Spezialisierungen, beispielsweise auf die Restaurierung von Filmen, Fotografien oder Büchern.

Die verschiedenen Ausbildungswege zum Restaurator sind:

- Diplom-Restaurator: Wer Restaurator werden will, kann dies an verschiedenen Universitäten in Deutschland studieren. Meist fordern die Unis ein ein- bis zweijähriges Praktikum vor Studienbeginn. Während der Studiengang zum Restaurator bisher mit einem Diplom abschloss, wurde er nun auf das Bachelor- und Mastersystem umgestellt. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, eine fachakademische Ausbildung zu absolvieren - sie endet mit dem Abschluss als "staatlich geprüfter Restaurator".
- Restaurator im Handwerk: Parallel zu dem Weg an der Universität kann man den Beruf Restaurator auch im Handwerk erlernen und eine Ausbildung absolvieren oder Weiterbildungen machen, beispielsweise zum "Restaurator im Zimmerhandwerk". Im Anschluss an die Ausbildung kann sich der Restaurator auch zum Meister weiterbilden lassen. Der grundlegende Unterschied ist der, dass sich Restauratoren, die den Beruf über eine Ausbildung erlernt haben, weniger mit der Restaurierung von kunsthistorischen Objekten beschäftigen.
- Restaurator ohne Ausbildung: Auch ohne Ausbildung kann man in Deutschland Restaurator werden. Vor allem Restauratoren, die später einmal Möbel und Holzobjekte restaurieren wollen, verzichten auf eine Berufsausbildung und üben den Beruf ohne Abschluss aus.

Berufsbild Restaurator

Restauratoren arbeiten überall dort, wo es Objekte zu restaurieren gibt - beispielsweise in Institutionen, Museen, in der Denkmalpflege, in Forschungseinrichtungen, in Ateliers, in Bibliotheken und Archiven. Dabei restaurieren sie Fotografien, Gemälde, Statuen, Möbel und ganze Gebäude.
Einem Restaurator wird viel abverlangt - oftmals sind Überstunden keine Seltenheit, dazu kommt der Termindruck, ein bestimmtes Objekt bis zu einem gewissen Zeitpunkt fertig restauriert zu haben. Viele Restauratoren arbeiten freiberuflich, weshalb es für einen Restaurator besonders wichtig ist, gute Kontakte zu Auftraggebern zu knüpfen und zu pflegen.

Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.