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Brancheninfo: siedeln

Umzug München


Die Freude an eine Ortsveränderung verblasst, wenn man beginnt den Umzug in Eigenregie zu organisieren. Was benötige ich alles für den Umzug? Wie bekomme ich die Möbel und das ganze Inventar aus der Wohnung? Wer hilft mir dabei? Fragen über Fragen, die Antworten suchen. Ob nah oder fern, ob groß oder klein, Umzugsfirmen bieten Lösungen für jeden Bedarf an. Umzugsunternehmen organisieren nicht nur den Umzug von Privathaushalten, sondern auch für Firmen und Behörden.

Umzüge für Privathaushalte

Für Privatumzüge werden Standard- und Komfortumzüge angeboten.

- Der Standardumzug: Bei einem Standardumzug werden nicht alle anfallenden Arbeiten an den Umzugsspezialisten übertragen, sondern der Auftraggeber entscheidet sich bspw., dass er den Inhalt der Schränke selbst in Kisten oder Kartons verpackt und dass der Ab- und Wiederaufbau der Möbel, sowie der Transport des Umzuggutes von der Umzugsfirma erledigt wird. Es ist aber auch möglich, dass die Montage der Möbel auch in Eigenregie durchgeführt wird, so dass die Umzugsfirma lediglich für den Transport beansprucht wird.

- Alternativen zum Standartumzug: Einige Umzugsfirmen bieten auch Alternativen für Standardumzüge an, nämlich Spezialtransporte und bei Fernumzügen Beiladungen. So kann man sich entscheiden, ob nur sperrige oder wertvolle Gegenstände wie z.B. Klavier, Tresor oder Kunstwerke transportiert werden sollen (Spezialtransporte), oder ob das Umzugsgut kostengünstig als Beiladung in eine andere Großstadt mitgenommen werden soll.

- Der Komfortumzug: Der Komfortumzug beinhaltet alle erdenklichen Serviceleistungen. Bei diesem Full-Service wird der Inhalt der Schränke, Bilder, Spiegel und zerbrechliche Gegenstände (Porzellan, Glas, Keramik, usw.) sachgerecht verpackt, Möbel demontiert, Lampen abgehängt und in die neue Wohnung transportiert. Dort werden die Möbel wieder aufgestellt und die Schränke komplett eingeräumt. Ferner wird beim Komfortumzug in den alten Räumlichkeiten eine Endreinigung durchgeführt. Dies gilt auch nach dem Abschluss der Tätigkeiten in den neuen Räumlichkeiten.

Berufsbedingte Umzüge

Bei beruflich bedingten Umzügen empfiehlt sich, sämtliche Rechnungen und Belege sorgfältig aufzubewahren, da die Umzugskosten steuerlich geltend gemacht werden können.

Firmenumzüge

Umzüge von Unternehmen, egal ob Büro, Ladenräumlichkeiten oder Produktion (Werkstätten) werden nur in den seltensten Fällen in Eigenregie durchgeführt. Diese Arbeit wird an Umzugsspezialisten übertragen, da diese gut vorbereitet und geplant werden müssen. Schließlich stehen für jede Firma das Tagesgeschäft und die Kunden im Mittelpunkt des Interesses. Bei Firmenumzügen ist mitunter großes und sperriges Umzugsgut zu transportieren. Hierzu stellen einige Umzugsfirmen einen Schwertransporter oder einen Kran zur Verfügung. Wie auch bei Privatumzügen ist es hier auch möglich, dass der Auftraggeber ein Teil der anfallenden Umzugsarbeiten selbst übernimmt.

Dienstleistungen von Umzugsfirmen

Die meisten Umzugsfirmen bieten eine kostenlose Beratung und Besichtigung vor Ort (auch kurzfristig) an, um ein aussagekräftiges Angebot für die individuellen Umzugswünsche des Kunden zu erstellen. Vorab sollte man sich jedoch überlegen, wie die neue Wohnung oder das neue Büro eingerichtet werden soll, um zu vermeiden, dass Möbel oder Gegenstände in die neuen Räumlichkeiten mitgenommen werden, die defekt sind oder gar nicht mehr benötigt werden. So kann man eine Menge Geld und Arbeitskraft sparen. Einige Umzugsfirmen bieten auch die Entsorgung bzw. Verwertung von nicht mehr benötigten Möbeln an. Je nach Wunsch stellt die Umzugsfirma die notwendige Umzugsausrüstung, wie Packdecken, Schonbezüge, Kleiderkisten, Umzugskartons, Sackkarren, Tragegurte, Halteverbotsschilder und Werkzeug, zur Verfügung. Bei engen Treppenhäusern oder mehreren Stockwerken setzen die Umzugsspezialisten vorzugsweise Außenlifte ein. Viele Umzugsfirmen bieten auch Möbeleinlagerungen an. So kann man gezielt umgehen, dass man für einen bestimmten Zeitraum doppelt Miete zahlen muss.

Au

Au

Der Begriff Au bezeichnet ein Münchner Stadtviertel, das zusammen mit Haidhausen den Stadtbezirk "Au-Haidhausen" bildet. Die Au wird nördlich begrenzt durch das Deutsche Museum bzw. südlich durch die Wittelsbacherbrücke. Das Bild der Au ist geprägt von Altbauten und den Isarauen.
Die Au ist ein aufstrebendes Viertel, das früher als "Glasscherbenviertel" verschrien war und heute immer mehr junge Leute anzieht. Einerseits liegt die Au zentral und ist somit verkehrsgünstig angebunden, andererseits haben sich in der Au und vor allem im benachbarten Glockenbachviertel viele Bars und Kneipen angesiedelt.

Geschichte der Au

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Au um 1340 als "Awe ze Gyesingen". Wörtlich übersetzt bedeutet Awe bzw. Au "Land am Wasser", was sich durch die Nähe zur Isar erklären lässt. Im Gegensatz zu anderen Münchner Stadtvierteln wuchs die Bevölkerung in der Au rasch an: 1806 lebten bereits 6000 Einwohner in der Au. Kurze Zeit später, 1808, wurde die Au in den Rang einer Stadt erhoben - als "Vorstadt Au".
Ab 1818 bildete die Au mit Untergiesing eine eigene Gemeinde, bevor sie 1854 nach München eingemeindet wurde. In den nächsten Jahren entwickelte sich die Au zu einem Handwerkerviertel und zur "Arbeitervorstadt". Immer mehr Häuser wurden gebaut, um der wachsenden Einwohnerzahl gerecht zu werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde aber rund die Hälfte des Wohnungsbestandes wieder zerstört.

Die Au heute

Aktuell steht in der Au nur noch rund ein Fünftel der Wohnungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deshalb sind die Altbauten in der Au so begehrt, was auch die Preise dafür hochtreibt. Während die Au früher als Arbeitervorstadt bekannt war, hat sich dieses Image längst geändert: Handwerks- und Gewerbebetriebe wurden weiter ausgelagert, neuer Wohnraum kam hinzu. Die Au ist heute beliebter denn je.
Trotzdem hat sich die Au gewisse Traditionen bewahrt. So findet beispielsweise dreimal jährlich die "Auer Dult" statt. Der traditionelle Jahrmarkt in der Au gastiert auf dem Mariahilfplatz neben der Mariahilfkirche und bietet verschiedene Fahrgeschäfte, Essensstände und eine Art Flohmarkt, bei dem man von Töpfen über Bücher bis hin zu traditioneller Trachtenkleidung alles Mögliche kaufen kann.
Daneben war die Au früher bekannt für ihre vielen Brauereien, von denen heute aber leider nur noch wenige erhalten sind. Brauereibesitzer hatten sich in der Au angesiedelt, weil das Stadtviertel dank der Nähe zur Isar ideale Bedingungen für die unterirdische, kühle Lagerung von Bier bot. Bekannt ist die Paulaner-Brauerei und das nahe gelegene Gasthaus "Paulaner am Nockherberg", das einmal jährlich den traditionellen Starkbieranstich im Salvatorkeller veranstaltet.

Verkehrsanbindung in der Au

Da die Au zentral in München gelegen ist, erreicht man sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut. Eine wichtige Straße ist die Ohlmüllerstraße, die Verlängerung der Frauenstraße (zu erreichen über die Reichenbachbrücke).
In der Au halten verschiedene Linien der öffentlichen Verkehrsmittel, erwähnenswert ist die Tramlinie 27 (Haltestelle Mariahilfplatz), die Buslinie 52 (Haltestelle Mariahilfplatz) und die U-Bahnlinien U2 und U1 (Haltestelle Kolumbusplatz).