Abfallentsorgung in München

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Abfallentsorgung Brancheninformation

Abfallentsorgung München


Die Bezeichnung Abfallentsorgung ist ein Überbegriff, welcher alle Vorgänge und Tätigkeiten im Bereich der Beseitigung oder Verwertung von Müll zusammenfasst.

Dabei lässt sich das Gebiet der Müllentsorgung grob in zwei verschiedene Bereiche unterteilen: Abfallentsorgung umfasst zum einen die Verwertung von Abfall und zum anderen dessen Lagerung. Zu diesen beiden Bereichen zählen auch noch viele verschiedene Teilschritte wie die Abfallabholung, das Befördern und Behandeln von Abfall. Die Endlagerung kann im Allgemeinen auf oberirdischen Deponien oder in Untertagedeponien stattfinden. Der Begriff der Abfallverwertung bezeichnet wiederum die Wiederverwertung, also das Recycling oder die thermische Verwertung von Müll.

Immer mehr Müll

Die Abfallentsorgung in München und auch in jeder anderen Großstadt auf der Welt wird zunehmend zu einem immer wichtigeren Thema. Denn die Menschen produzieren immer mehr Müll und es bleibt die Frage offen, was mit ihm geschieht.

Seit 2008 hat deshalb die neuere europäische Gesetzgebung das Ziel definiert, die Entstehung von neuem Müll zu vermeiden. Die Zielsetzung kann vor allem durch die ständige Wiederverwertung oder Wiederaufbereitung, dem so genannten Recycling, umgesetzt werden. In diesem Fall bemüht man sich darum, aus nicht mehr gebrauchtem Müll Sekundärrohstoffe zu gewinnen.

Wo entsorge ich meinen Abfall in München / Wer holt meinen Müll in München?

Der normale Hausmüll wird in verschiedenen Tonnen getrennt, die jedes Haus durch den Hausbesitzer oder die Hausverwaltung in München gestellt bekommt. Davon ist eine Tonne für Plastikabfälle mit dem grünen Punkt bestimmt. Der grüne Punkt ist ein vorherrschendes Recycling-System, das seit 1990 europaweit wieder verwertbaren Müll, in Form von Verpackungen oder ähnlichem, kennzeichnet. Er gibt dem Verbraucher damit die Möglichkeit, sich bewusst für umweltfreundliche Produkte zu entscheiden und damit die Produktion von neuem Müll zu vermeiden. Neben der Tonne für den Plastikabfall gibt es für die Entsorgung des Hausmülls noch die braune Biotonne sowie die blaue Papiertonne, wobei hier Vorsicht bei relevanten Akten geboten ist. Diese sollten nicht einfach in einer Tonne entsorgt werden. Hier gibt es spezielle Unternehmen, die die Vernichtung von Akten in München übernehmen, so dass keine relevanten Daten sich im Umlauf befinden. Dann gibt es noch eine Tonne für den Restmüll. Doch nicht jede Form von Müll lässt sich in diesen Tonnen unterbringen. So zählen beispielsweise Energiesparlampen, CDs und jeglicher Elektromüll zum Bereich des Sondermülls. Sondermüll kann man bei einem der vielen Wertstoffhöfe abgegeben. Wer keine Lust hat selbst zum Wertstoffhof zu fahren, um seinen Müll dort zu entsorgen, kann sich seinen Abfall abholen lassen. Hierfür wendet man sich am besten an eine Firma, die ihren Kunden die private Müllentsorgung anbieten. Die private Abfallentsorgung hat den Vorteil, dass der Abfall hundertprozentig fachgerecht entsorgt wird. Diese Form der Müllabholung lohnt sich vor allem dann, wenn sehr viel Müll anfällt, zum Beispiel bei einem Umzug von einer Privatperson oder Firma oder wenn ein Gebäude komplett Abgerissen werden soll. Auch Sperrmüll lässt sich oft schwer so bearbeiten, dass es in die hauseigne Tonne passt. Unter Sperrmüll fallen im Allgemeinen alle sperrigen und beweglichen Gegenstände aus einem Privathaushalt, welche oft bei einem Umzug übrig bleiben. Es gibt viele Unternehmen in München, die eine Sperrmüllabfuhr anbieten und ihnen somit  den Umzug erleichtern. Viele Unternehmen, die in der Entsorgungsbranche tätig sind, bieten auch einen sogenannten Containerdienst in München an. Bei diesem Verfahren kann sich ein Unternehmen oder eine Privatperson einen Container mieten und seinen Abfall direkt vor Ort entsorgen. Nach Gebrauch holt ihn die beauftragte Firma wieder ab und beseitigt den Inhalt vorschriftgemäß.  Dies trifft vor allem bei einem Abbruch eines Gebäudes in München zu, da hier große Mengen an Abfall produziert werden.

Wie wird man in München Dienstleister im Bereich der Müllentsorgung?

Um als Firma in München im Bereich der Abfallentsorgung zu arbeiten, muss ein Betrieb bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Diese sind in der Entsorgungsfachbetriebsverordnung (EfbV) definiert. Unter anderem verpflichtet sich der Betrieb gewerbsmäßig oder im Rahmen wirtschaftlicher Unternehmen oder öffentlicher Einrichtungen Abfall in München einzusammeln, zu befördern, zu lagern, zu behandeln, zu verwerten oder zu beseitigen. Zudem muss das Unternehmen fähig sein, mindestens eine der oben genannten Arbeiten selbständig hinsichtlich der personellen und technischen Ausstattung auszuführen. Viele Betriebe bieten neben der Müllentsorgung auch noch weitere Dienstleistungen wie beispielsweise die Auflösung einer Wohnung oder Entrümpelungen in München und Umgebung an. Ein passendes Unternehmen für die Abfallentsorgung in München oder Umgebung, um seinen Müll zu entsorgen, findet man bequem und einfach in dem Branchenbuch „Die Münchner“.

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