Angiologie in München

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Angiologie Brancheninformation

Angiologie (Gefäßkrankheiten)

Mit dem Begriff Angiologie wird das Fachgebiet der Medizin bezeichnet, das sich mit Diagnose und anschließender Behandlung von Gefäßkrankheiten beschäftigt.
Die Angiologie und somit die Behandlung von Gefäßkrankheiten fallen in den Teilbereich der Inneren Medizin.
Neben der Behandlung von Gefäßkrankheiten in der Angiologie beschäftigt sich diese mit den inneren Organen, dem Stoffwechsel, dem Immunsystem sowie dem menschlichen Gewebe.

Welche Gefäßkrankheiten behandelt die Angiologie genau?

Die Gefäßkrankheiten, die in das Teilgebiet der Angiologie fallen, betreffen Venen, Arterien und Lymphgefäße. Diese Gefäßkrankheiten werden durch die Angiologie sowohl diagnostiziert und behandelt, wie auch erforscht und durch präventive Medizin zu verhindern versucht.

Zu den häufigsten Gefäßkrankheiten in der Angiologie gehören:

- Gefäßkrankheiten der Venen: Die bekannteste Krankheit, die die Angiologie im Venenbereich kennt, sind die sogenannten Krampfadern. Weit verbreitet sind auch diverse Formen von Thrombose.
- Gefäßkrankheiten der Arterien: Häufig diagnostiziert die Angiologie hier Gefäßkrankheiten, die auf Arteriosklerose zurückzuführen sind. Hierbei entstehen in den Arterien Verengungen oder gar Verstopfungen. Diese Gefäßkrankheiten müssen von der Angiologie zwingend behandelt werden, um dauerhafte Schädigungen der Gefäße zu verhindern.
- Gefäßkrankheiten der Lymphgefäße: Hier behandelt die Angiologie in erster Linie sogenannte Lymphödeme, eine Art Flüssigkeitsansammlung zwischen Zellen. Die Angiologie behandelt diese Gefäßkrankheiten mit Drainagen oder speziellen Kompressionsbandagen beziehungsweise -strümpfen.

Handelt es sich um Gefäßkrankheiten des Herzbereichs oder des Nervensystems, liegt die Behandlung nicht mehr hauptverantwortlich in den Händen der Angiologie, sondern findet unter der Ägide des Kardiologen beziehungsweise Neurologen statt. Die Angiologie wird bei dieser Art von Gefäßkrankheiten allerdings häufig konsultativ tätig. Ebenso zieht die Angiologie bei Gefäßkrankheiten der Venen häufig Dermatologen hinzu. Die Angiologie arbeitet also in hohem Maße mit anderen medizinischen Fachgebieten zusammen, um eine optimale Behandlung des von Gefäßkrankheiten betroffenen Patienten zu gewähren.

Wie geht die Angiologie bei der Diagnose von Gefäßkrankheiten vor?

Zu Beginn erfolgt die Diagnose der Gefäßkrankheiten meist durch ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten durch den in der Angiologie tätigen Arzt, in dem die Vorgeschichte der Krankheit aufgerollt wird (die sogenannte Anamnese). Es folgt eine körperliche Untersuchung in der Angiologie, bei der die Gefäßkrankheiten durch Ertasten beziehungsweise Pulsmessen genauer bestimmt werden. Gegebenenfalls werden zur genaueren Bestimmung der Gefäßkrankheiten in der Angiologie diverse Röntgen- und Ultraschallverfahren hinzugezogen. Bisweilen kommt in der Angiologie zum Erkennen von Gefäßkrankheiten auch die Magnetresonanztomographie zum Einsatz.

Die Geschichte der Angiologie

Die Erforschung und Behandlung von Gefäßkrankheiten in der Angiologie ist ein vergleichsweise junges Spezialgebiet im Teilbereich der Inneren Medizin. Die erste auf Angiologie spezialisierte Klinik weltweit wurde in den 1950er Jahren in Deutschland eröffnet. Bis Heute ist eine außerordentlich geringe Anzahl an Ärzten allein auf das Erforschen von Gefäßkrankheiten in der Angiologie spezialisiert.

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