Lebensversicherung in München

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Lebensversicherung Brancheninformation
Lebensversicherung
Eine Lebensversicherung deckt das biometrische Risiko - wie Todesfall oder Langlebigkeit - des Versicherten wirtschaftlich ab.
In dem Versicherungsvertrag wird eine bestimme Versicherungsleistung festgehalten, die im Versicherungsfall - etwa wenn der Versicherte stirbt oder ein bestimmtes Alter erlebt hat - an den Versicherten oder einen anderen Bezugsberechtigten ausgezahlt wird. Im ersten Fall spricht man von einer Todesfallversicherung, im zweiten Fall von einer Erlebensfallversicherung. Je nach Versicherungsvertrag können auch andere Umstände wie schwere Krankheiten oder Berufsunfähigkeit des Versicherten zu einer Auszahlung der Versicherungssumme führen.
Die Lebensversicherung ist ein wichtiger Zweig der Individualversicherung. Die Sozialversicherung sichert zwar ähnliche Risiken ab, die allerdings nicht auf einem Versicherungsvertrag beruhen.
Die (private) Rentenversicherung zählt auch zur Lebensversicherung, da sie eine Erlebensfallversicherung ist. Versicherungstechnisch wird sie genauso betrieben und kalkuliert. Ab Erreichen eines bestimmten Alters wird die regelmäßige Zahlung des Lebensversicherers fällig, daher kommt auch der Name Rentenversicherung.

Die Geschichte der Lebensversicherung

Unsere heutigen Lebensversicherungen gehen bereits auf das antike Rom zurück. So genannte Beerdigungsvereine übernahmen damals die Bestattungskosten für ihre Mitglieder und unterstützten die Hinterbliebenen finanziell. Jahrhunderte später wurden im "Lloyd's Coffee House", einem Vorläufer des heutigen weltbekannten Versicherers "Lloyd's of London", Leistungszusagen und Wetten auf das Leben von Menschen abgeschlossen. Das waren zwar Verträge, die eine bestimmte Versicherungsleistung bei Tod oder Erleben von einer bestimmten Person zusicherten, doch es geschah nicht auf systematisch kalkulierter Basis, sondern in Form einer Wette.
Moderne Lebensversicherungen kamen im 17. Jahrhundert auf. Der erste Lebensversicherer war die Londoner "Society for Equitable Assurances on Lives and Survivorship".

Arten der Lebensversicherungen

Lebensversicherungen lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen. Eine weit verbreitete Unterscheidung ist die Unterteilung nach dem Versicherungsfall:

Todesfallversicherung: Die Versicherungsleistung erfolgt im Todesfall während der Versicherungsdauer. Ein Beispiel ist die Risiko-Lebensversicherung.
Berufsunfähigkeitsversicherung: Die Versicherungsleistung wird gezahlt, wenn der Versicherte berufsunfähig wird.
Aussteuerversicherung: Die Versicherungsleistung wird gezahlt, wenn der Versicherte heiratet.
Sterbegeldversicherung: Eine Sterbegeldversicherung beinhaltet eine kleine Versicherungssumme und deckt nur die Beerdigungskosten des Versicherten ab.
Ferner lassen sich die Versicherungen nach der Kapitalbildung (Risikoversicherung, Kapitalbildende Versicherung), nach der Förderbarkeit (Direktversicherung, Riester-Rente, Rürup-Rente und Vermögensbildungsversicherung) oder nach der Bestimmung der Versicherungsleistung (konventionelle, fondsgebundene und indexgebundene Lebensversicherung) einteilen.

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