Parkett in München - Schwabing

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Parkett Brancheninformation

Parkett München


Unter einem Parkett versteht man einen Bodenbelag aus Holz. In der Regel handelt es sich bei diesem Holz um Hartholz von Laubbäumen.

Dieses wird während der Herstellung in kleine Stücke gesägt und nach einem bestimmten Muster zusammengesetzt. Das Parkett wird als qualitativ-hochwertiger Bodenbelag angesehen, dient der Raumklimaregulierung und ist sehr hygienisch.

Parkett in München

Parkett findet man in München z.B. im Baumarkt oder in einem speziellen Parkett-Fachhandel. In München gibt es aber auch eine Reihe an Geschäften und Baumärkten, die Pflegeprodukte rund um Parkettboden verkaufen. Wer das Legen von Parkettböden einem Bodenleger in München überlassen möchte, findet auch viele Unternehmen, die sich auf den Innenausbau und das Bodenverlegen spezialisiert haben. In der Regel bieten diese auch die verschiedensten Arten von Parkettboden, sowie anderen Bodenbelägen an. Diese Fachbetriebe aus München bieten neben dem Verlegen von Bodenbelägen auch weitere Dienstleistungen wie z.B. das Parkett abschleifen, die Reparatur und wenn nötig auch den Austausch von einzelnen Holzplatten an. Auch einige Schreinereien in München bieten die Herstellung und den Einbau von Parkettböden an. Das Parkett abschleifen erfolgt mit einer Schleifmaschine entweder vor Ort oder generell bei der Herstellung in einem Schleifbetrieb in München. Um kleine Kratzer im Holzboden selbst zu reparieren, kann man z.B. mit Schleifpapier das Parkett abschleifen und anschließend mit Öl polieren.

Die verschiedenen Parkett-Sorten

Massivparkett: Die Besonderheit bei Massivparkett ist, dass dieser normalerweise unbearbeitet verlegt wird und erst dann mit einer Schleifmaschine bearbeitet wird. Nach dieser Maßnahme wird die Oberfläche des Holzes mit speziellem Öl oder Wachs bearbeitet. Massivparket ist heutzutage aber auch als Fertigparkett z.B. in einem Baumarkt in München erhältlich. Bei dem Fertigparkett entfällt natürlich die Nachbearbeitung mit der Parkettschleifmaschine und mit dem Holzöl. Zu den Massivparkettarten zählen unter anderen Stabparkett, Mosaikparkette, Lamparkette und Hochkantlamellenparkette.

Mehrschichtparkett: Durch den 3-schichtigen Aufbau besitzt das Mehrschichtparkett eine höhere Verwerfungsfestigkeit. Das wird dadurch verdeutlicht, dass dieses auch lose mit Hilfe eines Klick-Systems verlegt werden kann. Dadurch entfällt die mühsame Arbeit der vollflächigen Verklebung. Die sichtbare Schicht ist bei dem Mehrschichtparket meist nur 2 bis 4 mm dick. Die weiteren Schichten bestehen aus billigeren Holzarten wie z.B. Nadelholz oder aus einer Holzwerkstoff-Trägerplatte. Diese werden mit einem speziellen Kleber aufeinander geklebt. Im Gegensatz zu dem verklebten Massivparkett ist die Lebensdauer der Mehrschichtbodenbeläge nicht sehr hoch.

Velegemuster von Parkettböden

Man unterscheidet zwischen folgenden Verlegemustern: Schiffsboden-Verband, Englischer Verband, Oxford-Verband, Fischgrätmuster, Französisches Fischgrät, Altdeutscher Verband, Flecht-Boden, Flecht-Boden mit Würfeln, Parallel-Verband, Leiter-Boden und Würfel-Verband.

Holzarten für Parkettböden

Traditionelle europäische Holzarten, die zu Parkett verarbeitet werden, sind Akazie/Robinie, Ulme/Rüster, Apfelbaum, Birnbaum, Edelkastanie, Eiche in hell und dunkel, Buche, Ahorn, Birke, Nussbaum/Walnuss, Kirsche, Esche und Olive. Außerdem kommen auch außereuropäische Holzarten wie Kambala, Afzelia, Jatoba, Cabreuva, Eukalyptus, Mutenye, Bongossi, Kosipo, Kotibe, Landa, Limbali, Louro vermelho, Peroba, Merbau, Teak/Burma, Zebrano, Santos-Palisander, Bubinga und Mahagoni zum Einsatz. Die Pflege der Bäume ist hier sehr wichtig, damit das Holz hochwertig bleibt. Eine Vielzahl dieser Holzarten finden sie in München entweder bei einem Fachbetrieb für Parket- und Bodenbeläge oder in einem Baumarkt.

Die Geschichte von Parkettboden

Holzfußböden gibt es in Europa bereits seit dem Mittelalter. Im 13. Jahrhundert legte man noch rohe Bohlen nebeneinander, später gehobelte Dielen aus Weichhölzern wie Tanne oder Kiefer. Daraus ging das Parkett in seiner heutigen Form hervor. Schon damals galt Parkett als hochwertiger, repräsentativer Fußboden - vorerst war Parkett vorwiegend in Palästen zu finden, später auch in den Häusern von wohlhabenden Patriziern. Ab dem 17. Jahrhundert wurde Parkettboden endgültig zum festen Bestandteil der Innenarchitektur. Heute ist Parkettboden gefragter denn je. Seit den 1970er Jahren gibt es auch den Ausbildungsberuf des Parkettlegers.

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