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Bodenbelag Laim: 5 Einträge gefunden

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Branche: Bodenbelag Laim
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Brancheninfo: Bodenbelag

Bodenbeläge München


Als Bodenbeläge bezeichnet man die Beläge des Fußbodens in einem Gebäude wie einer Wohnung oder einem Büro. Bodenbeläge sorgen für eine gute Begehbarkeit des Fußbodens und verschönern das Gebäude außerdem optisch. Je nach Beschaffenheit einer Wohnung kommen Bodenbeläge aus unterschiedlichen Materialien zum Einsatz.
Da die Formulierung Bodenbeläge mehr ein Überbegriff für eine Reihe von Belägen ist, als ein einzelnes Produkt, unterscheidet man zwischen textilen Bodenbelägen, Teppichböden, und nicht-textilen Bodenbelägen. In München gibt es eine Reihe an Handwerksunternehmen, die sich auf Bodenbeläge spezialisiert haben. In diesen Münchner Unternehmen arbeitet meistens Fachpersonal, so genannte Bodenverleger, die das Parkett verlegen, Laminat verlegen, Teppichboden verlegen oder Marmor verlegen in ihrer Ausbildung erlernt haben.

Textile Bodenbeläge

Zu den textilen Bodenbelägen zählen alle Arten von Teppichen wie Webteppiche, Tuftingteppiche, Wirkteppiche, Strickteppiche, Nadelvliesteppiche und Bondingteppiche. Der Teppichboden ist einer der hochwertigeren Bodenbeläge für eine Wohnung, da er schallabsorbierend und trittsicher ist und in vielen Räumen eine behagliche Atmosphäre schafft. Außerdem sind Teppichbodenbeläge sehr hygienisch, da sie in der Regel einfach mit einem Staubsauger gereinigt werden Können. Teppiche können als Bodenbeläge mit verschiedenen Methoden in einem Raum ausgelegt werden: Man kann diese Art von Bodenbeläge lose verlegen, verspannen, verkleben oder verkletten.

Nicht-textile Bodenbeläge

Bei den nicht-textilen Bodenbelägen unterscheidet man zwischen folgenden Produktkategorien:

- Elastische Bodenbeläge: Ein elastischer Bodenbelag ist beispielsweise ein homogener Kunststoffbelag, ein mehrschichtiger Kunststoffbelag, Linoleum, Korkbelag, Balatum oder Kautschukbelag.

- Hart Bodenbeläge: Zu den Hartbelägen zählen Laminat, Fertigparkett und normales Parkett, Holzpflaster und Dielenboden.

- Mineralische Bodenbeläge: Ein mineralischer Bodenbelag besteht aus Naturwerkstein, Steinpflaster, Gussasphalt, Terazzo, Marmor oder aus keramischen Fliesen.

Parkett

Parkett zählt zu den Bodenbelägen aus Holz. Parkett verlegt man in Räumen von geschlossenen Gebäuden. Das Holz, das normmalerweise Hartholz von Laubbäumen ist, wird zum Parkett verlegen in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Beim Parkett verlegen kommen bei Türschwellen auch meistens so genannte Übergansleisten zum Einsatz, damit das Parkett schön an der Türschwelle abschließt. Beim Parkett verlegen wird das Holz immer so verwendet, dass die Holzfaser horizontal liegt. Parkett verlegen und damit das Endprodukt eines Parketts gilt als einer der hochwertigsten Bodenbeläge. Aufgrund des teuren Materials, ist es ratsam, sich beim Parkett verlegen Hilfe von einem Profi zu holen. Viele Firmen in München für Bodenbeläge bieten das Parkett verlegen als Dienstleistung an. In den Brancheneinträgen die Münchner lässt sich schnell der passende Handwerksbetrieb zum Thema Parkett verlegen finden. Wer sein Parket allerdings ohne Hilfe verlegen möchte, findet im Internet unter dem Stichwort “Parkett verlegen“ eine Menge Tipps und Anleitungen dazu.

Laminat

Laminat zählt zu den Bodenbelägen, welche aus einem Werkstoff bestehen, der mehrflächig miteinander in Schichten verklebt ist. Die Schichten müssen dabei nicht aus den gleichen Materialien bestehen. Laminat sieht Parkett sehr ähnlich, ist jedoch qualitativ nicht so hochwertig. Laminat verlegen funktioniert dabei genauso wie Parkett verlegen. Auch für das Laminat verlegen gibt es in München eine Menge Handwerksfirmen, die diese Dienstleistung anbieten. Ebenfalls wird man im Internet wie zum Thema Parkett verlegen eine Menge Anleitungen für das Laminat verlegen finden.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.