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Buchrestauratoren Westend: 7 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Buchrestauratoren

Restaurator

Ein Restaurator ist ein Facharbeiter, der alte Gebäude, Möbel, Kunstgegenstände oder sonstige Dinge restauriert und konserviert und sie somit gegen den Einfluss des Alters schützt, beziehungsweise diesen rückgängig macht. Ob der Beruf Restaurator ein Handwerk oder eine Kunst ist, ist oftmals schwer zu sagen - wenn ein Restaurator beispielsweise Kunstobjekte restaurieren soll, muss er viel kunsthistorisches Wissen und Materialkunde besitzen.
Das Wort Restaurator leitet sich aus dem Italienischen "restauratore" ab, was wiederum auf „storia“, also Geschichte, zurückgeht. Während in England und in den USA der Begriff "conservator" üblich ist, darf sich ein Restaurator in Deutschland nicht so nennen, da dieser Begriff bereits im Bereich der Denkmalpflege verwendet wird. Ein Restaurator sollte nicht mit dem ähnlich klingenden Restaurateur verwechselt werden, was Gastwirt bedeutet.

Ausbildung zum Restaurator

In Deutschland gibt es verschiedene Wege, um den Beruf Restaurator zu ergreifen. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt - eine Ausnahme bildet hierbei nur das Land Mecklenburg-Vorpommern. Es gibt eine Reihe von allgemeinen Wegen, den Beruf Restaurator zu erlernen, und verschiedene Spezialisierungen, beispielsweise auf die Restaurierung von Filmen, Fotografien oder Büchern.

Die verschiedenen Ausbildungswege zum Restaurator sind:

- Diplom-Restaurator: Wer Restaurator werden will, kann dies an verschiedenen Universitäten in Deutschland studieren. Meist fordern die Unis ein ein- bis zweijähriges Praktikum vor Studienbeginn. Während der Studiengang zum Restaurator bisher mit einem Diplom abschloss, wurde er nun auf das Bachelor- und Mastersystem umgestellt. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, eine fachakademische Ausbildung zu absolvieren - sie endet mit dem Abschluss als "staatlich geprüfter Restaurator".
- Restaurator im Handwerk: Parallel zu dem Weg an der Universität kann man den Beruf Restaurator auch im Handwerk erlernen und eine Ausbildung absolvieren oder Weiterbildungen machen, beispielsweise zum "Restaurator im Zimmerhandwerk". Im Anschluss an die Ausbildung kann sich der Restaurator auch zum Meister weiterbilden lassen. Der grundlegende Unterschied ist der, dass sich Restauratoren, die den Beruf über eine Ausbildung erlernt haben, weniger mit der Restaurierung von kunsthistorischen Objekten beschäftigen.
- Restaurator ohne Ausbildung: Auch ohne Ausbildung kann man in Deutschland Restaurator werden. Vor allem Restauratoren, die später einmal Möbel und Holzobjekte restaurieren wollen, verzichten auf eine Berufsausbildung und üben den Beruf ohne Abschluss aus.

Berufsbild Restaurator

Restauratoren arbeiten überall dort, wo es Objekte zu restaurieren gibt - beispielsweise in Institutionen, Museen, in der Denkmalpflege, in Forschungseinrichtungen, in Ateliers, in Bibliotheken und Archiven. Dabei restaurieren sie Fotografien, Gemälde, Statuen, Möbel und ganze Gebäude.
Einem Restaurator wird viel abverlangt - oftmals sind Überstunden keine Seltenheit, dazu kommt der Termindruck, ein bestimmtes Objekt bis zu einem gewissen Zeitpunkt fertig restauriert zu haben. Viele Restauratoren arbeiten freiberuflich, weshalb es für einen Restaurator besonders wichtig ist, gute Kontakte zu Auftraggebern zu knüpfen und zu pflegen.

Westend

Stadtteil Westend in München

Das Westend ist ein Stadtteil im Herzen Münchens. Zusammen mit der Schwanthalerhöhe bildet das Westend den 8. Stadtbezirk (Schwanthalerhöhe genannt). Im Volksmund wird allerdings häufig der gesamte Stadtbezirk als "Westend" bezeichnet.
Das Westend ist 207 Hektar groß, und wird von etwas mehr als 25.000 Münchnern und Münchnerinnen bewohnt.

Wo liegt das Westend?

Das Westend befindet sich am westlichen Rand der Münchner Innenstadt. Den östlichen Rand des Westend bildet die Theresienwiese, im Norden, Westen und Süden wird das Westend von Bahnlinien begrenzt.
Das Westend hat eine überdurchschnittliche gute Verkehrsanbindung. Die U-Bahnlinien U4 und U5 sowie die S-Bahn bedienen das Viertel. Zudem liegt das Westend direkt am Mittleren Ring, was eine optimale Anbindung für Autofahrer garantiert.

Die Geschichte des Westends

Westend wurden früher Viertel genannt, die zur Zeit ihrer Entstehung am westlichen Ende der Stadt lagen. Die Benennung als Westend ist weit verbreitet. Am bekanntesten dürfte hierbei das Londoner West End sein. Aber auch in Berlin, Essen und Frankfurt gibt es Viertel, die Westend heißen. Die offizielle Bezeichnung als "Schwanthalerhöhe" wurde zu Ehren des bayrischen Bildhauers Ludwig von Schwanthaler gewählt. Von Schwanthaler schuf die Bavaria am Fuße der Theresienwiese, die schon bald zu einem der Wahrzeichen der Stadt München wurde.
Die Entwicklung des Westend ist mit der Zeit der Industrialisierung rasant voran geschritten. Das Stadtbild war dementsprechend erheblich von Industrie und Handwerk geprägt, das Westend wurde zum Arbeiterviertel. Für die Arbeiter im Westend wurden eine große Zahl an Genossenschaftssiedlungen errichtet, die bis heute den Großteil des im Viertel verfügbaren Wohnraums ausmachen.

Das Westend Heute

Bis Heute ist der Anteil der Arbeiter im Westend für Münchner Verhältnisse überdurchschnittlich hoch. Dennoch hat sich im Westend einiges getan: die alten Wohnquartiere wurden nach und nach saniert und modernisiert, die Verkehrsanbindung stetig verbessert. Zusätzlich entsteht, insbesondere auf alten Industrie- und Gewerbeflächen, stetig neuer Wohnraum.
Besonders verändert hat sich die wirtschaftliche Struktur des Viertels: Industrielle Betriebe gibt es so gut wie nicht mehr. Dafür haben neue Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie Betriebe aus der Hightech-Branche im Westend ein neues Zuhause gefunden. Mit dem Umzug der Münchner Messe nach Riem wurde mit dem Alten Messegelände ein großer Bereich im Herzen des Viertels frei. Nach und nach wird dort neuer Wohnraum und Platz für Gewerbe geschaffen, um dem Zustrom von Münchnern gewachsen zu sein.
Dank einer hervorragenden sozialen (8 Schulen, ausreichend Ärzte und Kindergartenplätze) und kulturellen Infrastruktur, vieler Grünflächen und etlichen Möglichkeiten zur Ausübung von den verschiedensten Hobbys wird das Westend nicht nur bei Familien immer beliebter. Das Westend ist ein dicht bebautes Viertel mit sehr urbanem Charakter. Ein hoher Ausländeranteil verspricht ein ganz besonderes Flair, das von einer großen Zahl verschiedener Kulturen, Sprachen und Mentalitäten beeinflusst ist. Besonders bei Studenten, jungen Münchnern und Familien ist das Westend aufgrund der überdurchschnittlich hohen Lebensqualität und einer nahezu optimalen Lage ein beliebtes Stadtviertel - Tendenz steigend!