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Italienische Restaurants Ramersdorf: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Italienische Restaurants

Italiener München / Italienisches Restaurant München

In einem italienischen Restaurant werden traditionelle italienische Fleisch-, Geflügel- und Fischspezialitäten, Antipasti, Pizza, Pasta und Nachspeisen serviert. Italienische Restaurants tragen häufig den Namen Ristorante (Italiano), Trattoria und/oder Pizzeria, meist gefolgt von dem Namen des Restaurants.

Geschichte des Italieners

Die heutige italienische Küche ist aus einer Vielzahl regionaler Einflüsse entstanden. In Italien herrschen verschiedene klimatische und geographische Verhältnisse, unterschiedliche Religionsgruppen und Völkergruppen haben viele kulinarische Spezialitäten hervorgebracht. Die italienische Küche kann kaum als solche bezeichnet werden: Der Plural wäre treffender, da teilweise große regionale Unterschiede herrschen. Trotzdem gibt es eine gewisse Anzahl von Speisen, die in bei den meisten Italiener in Deutschland gekocht werden: Pasta beispielsweise gibt es fast überall, und auch die Pizza ist aus keinem Ristorante wegzudenken.
Viele Produkte der italienischen Küche sind inzwischen weit verbreitet in Deutschland und nicht nur in Restaurants, sondern auch in Supermärkten erhältlich. Die bekanntesten Produkte sind diverse Käsesorten wie Mozzarella, Gorgonzola und Parmesan, Wurst und Fleischerzeugnisse wie Mortadella, Salami, Parmaschinken, viele Weine aus italienschen Regionen und natürlich Pasta und Pizza, die auch als Tiefkühlgerichte angeboten werden.

Antipasti

Antipasti ist das italienische Wort für Vorspeise und bedeutet "vor der Mahlzeit". Beim Italiener gibt es meist folgende Vorspeisen: Caprese (Mozzarella mit Tomaten), Frutti di mare (Meeresfrüchte), Vitello tonnato (gekochtes Kalbsfleisch in einer Thunfischsauce mit Kapern mariniert) Carpaccio (dünne Scheiben rohes Rinderfilet mit Parmesankäse, Olivenöl und Essig), Bruschetta (geröstetes Brot mit Tomatenwürfeln), Tonno affumicato (geräucherter Thunfisch), Peperonata (gebratene Paprikastreifen, mariniert mit Olivenöl, Knoblauch und Zitrone), Mortadella (Wurstspezialität aus Schweinefleisch) und Cocktail di gamberetti (Garnelencocktail).

Pasta

Pasta ist ein Sammelbegriff für Nudeln aus Hartweizengrieß, die in verschiedenen Formen und Farben angeboten werden. Pasta hat eine lange Tradition in Italien. Man unterscheidet zwischen "pasta corta" (kurze Pasta) und "pasta lunga" (lange Nudeln). Heute gibt es in Italien nur noch wenige traditionelle Betriebe, die Pasta herstellen, ein Großteil der Nudelwaren wird in der Industrie hergestellt.
In italienischen Restaurants findet man meist folgende Pastasorten auf der Speisekarte: Canelloni, Canneroni, Farfalle, Farfalloni, Fettuccine, Fusilli, Gnocci, Lasagne (siehe unten), Maccheroni (auch Makkaroni genannt), Ravioli, Rigatoni, Spaghetti (die wohl am meisten bestellte Pasta-Form), Spaghettini, Stelline, Tagliatelle, Tortellini, Tortelloni, Vermicelli, Pizzoccheri, Ricchi, Eliche und Garganelli, Risi, Risoni, Tempesta und Tortiglioni.
Man unterscheidet bei den Zubereitungsarten zwischen Pasta in brodo (Pasta in der Suppe gekocht), Pasta asciutta (in Wasser gekocht und mit einer Sauce serviert, das bekannteste Beispiel ist Pasta mit Bolognese-Sauce), Pasta al forno (die Pasta wird kurz vorgekocht und in mit weiteren Zutaten im Ofen gebacken, wie beispielsweise die Lasagne) und Pasta als Beilage (wie beispielsweise bei Piccata alla milanese, bei der ein paniertes Schnitzel auf Maccheroni serviert wird).
Weit verbreitete Pastagerichte, die beim Italiener hierzulande auf der Speisekarte stehen, sind Canelloni al Ragù, Penne all'Arrabbiata, Pansotti alla Genovese, Rigatoni al Forno, Spaghetti Bolognese, Spaghetti Carbonara, Spaghetti aglio, Spaghetti Indiavolati, Tagliatelle ali Funghi, Tagliatelle al Pomodoro, Tortelloni alla zucca.

Lasagne

Eine Lasagne ist ein Auflauf aus Nudelplatten und Hartweizengrieß mit verschiedenen Zutaten. Die häufigste Form ist die Lasagne al forno (auch genannt: Lasagne bolognese, Lasagne pasticciate, Lasagne casalinga), die aus Nudelplatten, einer Tomaten-Hackfleischsauce mit verschiedenen Gewürzen, Béchamelsauce und Käse (meistens geriebener Parmesan) besteht. Eine Lasagne wird im Ofen gebacken. Weiterhin gibt es verschiedene Lasagne-Arten mit Fisch, Meeresfrüchten oder vegetarischen Komponenten wie beispielsweise Grünkern-Lasagne.

Pizza

Die Pizza (Mehrzahl: Pizze, im deutschen Sprachgebrauch spricht man aber oft von "Pizzas" oder "Pizzen") ist ein vor dem Backen im Steinofen belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig. Pizza gibt es in Italien bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts, allerdings weicht unsere heutige reich belegte Pizza von der damaligen stark ab, denn sie war meist nur mit Basilikum, Mozzarella und Tomaten belegt. Pizza wird im Steinofen bei hohen Temperaturen von 400 bis 500 Grad Celsius gebacken.
Jede Pizzeria hat wohl ihre eigene "Kollektion" von Pizzen auf der Speisekarte, oft gibt es aber folgende "Standard"-Pizzen: Pizza Margherita (mit den Grundzutaten Tomaten und Mozzarella oder anderem Käse), Pizza alla Napoletana / Napoli (wie Margherita mit Oregano und Basilikum), Pizza Capricciosa (mit Tomaten, Mozzarella, Artischocken, Pilzen und Oliven), Pizza quattro stagioni (bedeutet "vier Jahreszeiten", mit Tomaten und in vier Bereiche aufgeteilt mit Oliven und Artischocken, Salami und Paprika, Tomaten und Mozzarella, Pilzen und gekochten Eiern), Pizza quattro formaggi (mit vier Käsesorten), Pizza ai Funghi (mit Pilzen), Pizza Regina (mit Mozzarella, Champignons, Schinken und Oregano) und Pizza Calzone (eine zusammengeklappte Pizza).

Fisch-/Fleischgerichte in Italienischen Restaurants

In der italienischen Küche kommt Schweine-, Rind-, Lamm- und Geflügelfleisch und Fisch häufig vor. Bekannte Gerichte sind unter anderem Tagliata di Manzo al Rosmarino (Rinderfilet mit Rosmarin), Agnello al Forno (Lammbraten), Branzino al Rosmarino (Seewolf vom Grill mit Rosmarin), Pollo alla Diavola (Hühnchen auf Teufelsart), Costoletta alla Milanese (Kalbskotlett Mailänder Art), Pesce a cappucciolo (Fisch in einem Mantel), Stufatino (Rinderbraten), Scampi alla Griglia (Garnelen mit Knoblauch-Olivenöl und Peperoncino), Braciole (Schweinskotlett vom Grill) und Alici Marinate (Marinierte Sardellen).

Risotto beim Italiener

Risotto (Mehrzahl Risotti) bezeichnet Reisgerichte, die vor allem in Norditalien sehr beliebt sind und auch in italienischen Restaurants hierzulande Einzug gehalten haben. Risotto wird mit verschiedenen Fleisch-, Fisch- und Gemüsebeilagen serviert.

Dolci/Nachspeisen beim Italiener

Zu den bekanntesten italienischen Nachspeisen zählen Tiramisu (Löffelbiskuit mit einer Creme aus Mascarpone, Eigelb und Eischnee und verschiedenen anderen Zutaten), Gelato (Speiseeis), Budino (Pudding), Zabaione (eine Weinschaumcreme), Kuchen und Torten, Sorbetto al Limone (Zitronensorbet), Profiterole (kleine Windbeutel überzogen mit Schokoladensauce), Frutta (Obst) und Panna cotta (ein Dessert aus Sahne, Zucker und Vanille). Zu den Nachspeisen trinkt man meist einen Kaffe in Form eines Caffè Latte, Caffè Macciato, Caffè Corretto, Latte Macciato, Espresso oder Cappuccino. Wer Lust hat, kann stattdessen oder auch dazu einen Digestif nehmen. Die bekanntesten sind Grappa, Kräuterbitter wie Fernet Branca, Averna oder Ramazzotti, Limoncello oder Brandy wie Stock 84.

Ramersdorf

Ramersdorf

Ramersdorf ist ein Stadtteil im Münchner Südosten und bildet zusammen mit Perlach den Stadtbezirk 16 Ramersdorf-Perlach. Ramersdorf wird im Westen durch Obergiesing, im Norden durch Berg am Laim, im Osten durch Trudering und Riem und im Süden durch Perlach bzw. Fasangarten begrenzt. Momentan leben in Ramersdorf und Perlach rund 100.000 Einwohner auf einer Fläche von 1900 Hektar.
Ramersdorf ist als reines Wohngebiet bekannt. Allerdings ist Ramersdorf auch "Opfer" einer autogerechten Stadt geworden, was man daran sieht, dass sich der Mittlere Ring und die Autobahn A8 mitten durch das Stadtviertel ziehen. Einige Wohnhäuser im Ramersdorf sind deshalb mit Schallschutzmaßnahmen ausgestattet.

Geschichte von Ramersdorf

Ramersdorf wurde erstmalig um 1006 urkundlich erwähnt - damals hieß Ramersdorf noch "Rumoltesdorf", was auf eine Familie namens Rumoltes und das Anhängsel Dorf zurückgeht. Im Laufe der Jahre wechselten sich die Besitzer von Ramersdorf, ab 1818 war das Dorf eine eigene Gemeinde.
1864 wurde Ramersdorf nach München eingemeindet. In der Zeit des nationalsozialistischen Regimes wurde Ramersdorf teilweise umgestaltet, viele großflächige Straßenbauten entstanden. Teilweise ist die dörfliche Struktur aber noch heute erhalten - den alten Ortskern von Ramersdorf sieht man beispielsweise zumindest teilweise noch rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf.
Die Kirche ist seit dem 14. Jahrhundert ein Wallfahrtsort - viele kamen, um den spätgotischen Bau mit dem Zwiebelturm in Ramersdorf zu betrachten. Heute ist die Kirche zwar vielen Münchnern geläufig, aber kaum einer kümmert sich noch um ihre Geschichte: sie steht eingezwängt zwischen dem Mittleren Ring und der Autobahnzufahrt München-Salzburg.

Ramersdorf heute

Ramersdorf ist heute geprägt von mehrstöckigen Wohnbauten im Norden und einigen Einfamilienhäusern im Süden. Rund um die Rosenheimer Straße stehen viele Genossenschaftsbauten. Ein Problem im Ramersdorf ist das hohe Verkehrsaufkommen: Die Salzburger Autobahn endet direkt in Ramersdorf, die meisten Autofahrer gelangen über die Rosenheimer Straße in die Innenstadt. Auch der Mittlere Ring belastet die Ramersdorfer mit Lärm und Schmutz.
Trotzdem ist Ramersdorf für Familien attraktiv: In dem gesamten Stadtbezirk stehen 30 Schulen, drei Theater, sieben Bibliotheken, ein Freibad und ein Hallenbad, außerdem ist der Ostpark ganz in der Nähe. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze in Ramersdorf entfallen auf das produzierende Gewerbe.

Verkehrsanbindung von Ramersdorf

Ramersdorf ist ideal an wichtige Münchner Verkehrsstraßen wie die Rosenheimer Straße und den Mittleren Ring angebunden - außerdem ist die Salzburger Autobahn ganz in der Nähe.
Doch auch ohne Auto kommt man in Ramersdorf gut zurecht: Es gibt 75 Haltepunkte der öffentlichen Verkehrsmittel, darunter acht U-Bahnhöfe und vier S-Bahnhöfe.