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Kamin Aubing: 3 Einträge gefunden

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Branche: Kamin Aubing
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Brancheninfo: Kamin

Kamin

Ein Kamin ist eine bauliche Vorrichtung zur Beheizung von Wohnräumen; die Beleuchtung des Feuers wird außerdem oft als romantisch und heimelig empfunden. Ein Kamin besteht aus einem in der Wand liegenden oder teils hervorspringenden Raum, in welchen man das Brennmaterial hineinlegt und entzündet. Über eine Verbindung mit dem Dach entweichen die Verbrennungsgase, Ruß und Feinstaub über den Schornstein. Das Wort Kamin kommt von dem lateinischen caminus, was Ofen bedeutet.
Eine Firma, die sich auf Kamine spezialisiert hat, bietet meist folgende Produkte und Dienstleistungen an: Stahlkaminbau, Lüftungsbau, Leichtbaukamine, Edelstahlkamine, Kachelöfen, Heizkamine und Gaskamine. Außerdem warten viele Firmen die Kamine und bieten Kaminsanierungen und Kaminkopfsanierungen oder Kaminkopferneuerungen an.

Unterschiedliche Arten von Kaminen


Man unterscheidet zwischen dem offenen und dem geschlossenen Kamin:

- Offener Kamin: Ein offener Kamin wird auch als klassischer Kamin bezeichnet. Der offene Kamin war bis in das 19. Jahrhundert in vielen Haushalten gang und gäbe und diente der Beheizung. In einem Kamin wirkt nur die Wärmestrahlung des Feuers heizend, deshalb ist ein Kamin verglichen mit anderen Heizmethoden ineffektiv, allerdings erzeugt das Sitzen vor einem Kamin bei vielen Menschen ein Gefühl der Behaglichkeit und ist deshalb sehr beliebt. Viele Menschen stellen sich auf ihren Kaminsims außerdem Einrichtungsgegenstände wie Fotografien oder Uhren. Man unterteilt offene Kamine in lombardische Kamine, die einen weit hervorragenden Mantel haben, französische Kamine, welche außerhalb des Mauerwerks stehen und holländische Kamine. Diese liegen komplett in der Mauer des Hauses. Um den Wirkungseffekt eines offenen Kamins zu erhöhen, kann man mit bestimmten Bauweisen den Kamin die kalte Zimmerluft ansaugen und erwärmt wieder ausstoßen lassen.
- Geschlossener Kamin: Der geschlossene Kamin ist eine Weiterentwicklung des offenen Kamins und ist viel effizienter. In dem geschlossenen Kamin wird Wasser erwärmt und über Heizleitungen in die verschiedenen Wohnräume eines Hauses geleitet oder zur Warmwasserversorgung verwendet.

Kamine und Zubehör


Um einen Kamin zu bedienen, benötigt man spezielle Werkzeuge - diese nennt man Kaminbesteck. Dazu zählen:

- Schürhaken: Der Schürhaken ist eine Metallstange, mittels der man das Brenngut im Kamin umherschieben und in die optimale Position legen kann. Außerdem kann man mit dem Schürhaken die (gegebenenfalls vorhandene) Kamintür auf und zu machen und den Rost des Kamins reinigen.
- Schaufel und Besen: Mit Schaufel und Besen kann man den Kamin reinigen und die Asche ausfegen.
- Kamin- oder Ofenzange: Eine Kamin- bzw. Ofenzange wird zum Einlegen von Kohle- oder Koksbriketts in den Brennraum verwendet. Indem man die Zange benutzt, muss man sich nicht die Finger schmutzig machen.
- Spaltzange: Eine Spaltzange dient zum Spalten von Holzbriketts. Das erleichtert das Anfeuern des Kamins.

Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.