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Mexikaner Maxvorstadt: 1 Einträge gefunden

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Branche: Mexikaner Maxvorstadt - weitere Einträge

Enchilada

Mexikaner Maxvorstadt
Tel.: (089) 522297
Gabelsbergerstr. 97
80333 München
, Maxvorstadt
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Brancheninfo: Mexikaner

Mexikaner München

Der Begriff Mexikaner bezeichnet umgangssprachlich ein mexikanisches Restaurant (auch genannt: Mexikanische Gaststätte, Mexikanisches Lokal), man meint damit auch allgemein die mexikanische Küche. In größeren Städten wie München findet man heutzutage viele preiswerte Mexikaner - ein Blick ins Branchenbuch Die Münchner hilft, ein Mexikanisches Restaurant in der Nähe zu finden.
Es gibt keine einheitliche mexikanische Küche, da es verschiedene Regionalstile gibt. Beim Mexikaner wird man somit Gerichte mit Einfluss von spanischen, französischen, arabischen und karibischen Mahlzeiten und Zutaten finden. Allgemein gesagt tendiert ein Mexikaner, der nach der eher nordmexikanischen Küche kocht, eher Richtung spanische Küche, während ein Mexikaner, der nach der südmexikanischen Küche kocht, eher Gerichte der Indio-Küche kochen wird.

Geschichte vom Mexikaner

Wann genau der erste Mexikaner in Deutschland aufmachte, lässt sich nicht genau sagen. Die Mexikanische Küche selbst hat aber eine lange Tradition. Auch, weil einige Pflanzen erst durch die Mexikaner beliebt und in der Welt verbreitet wurden wie beispielsweise Kakao, Vanille, Avocado, Erdnüsse, Tomaten, Mais und Chili.
Ab 1950 entwickelte sich die so genannte neue mexikanische Küche. Der Mexikaner kochte nun mit traditionellen Zutaten der Indio-Küche und kombinierte sie mit Techniken der internationalen Feinschmecker-Küche. Als Beispiel dient etwa ein Gericht aus Mais und Pilzen, das kombiniert wird mit Crepes und Bechamelsauce - ein sehr beliebtes Gericht beim Mexikaner.
Eine bekannte Mexikanische Küche ist auch die "Tex-Mex-Küche":
Es handelt sich dabei um eine Vermischung von zwei Kochstilen, der nordmexikanischen Küche und der texanischen Küche. Viele Menschen gehen extra zum Mexikaner, um Gerichte der Tex-Mex-Küche zu essen, die sich oft um Bohnen, Fleisch und scharfe Gewürze dreht.

Typische Gerichte beim Mexikaner

Es gibt eine Reihe von Gerichten, die typisch für den Mexikaner und die gesamte mexikanische Küche sind. Bekannte Gerichte sind etwa Mole Poblano, Chiles en nogada, Cochinita Pibil, Pozole. Beliebt ist auch der Dip Guacamole, der oftmals zu totopos, also Tortilla Chips, gegessen wird. Entgegen dem weit verbreiteten Glauben sind Chili con carne, Burritos und Nachos keine Gerichte, die vom Mexikaner erfunden wurden - sie stammen aus Texas. Oftmals gibt es sie aber auch beim Mexikaner.
Wer zum Mexikaner geht, wird fast immer auf der Speisekarte beliebte alkoholische Getränke wie Tequila, Bier oder Pulque finden. Bekannt ist auch Mezcal, eine Spirituose, die aus verschiedenen Agavenarten gewonnen wird.

Chili beim Mexikaner

Eine besonders wichtige Zutat für viele Gerichte beim Mexikaner und allgemein der mexikanischen Küche ist Chili. Mexiko ist die Heimat des Chilis, der Mexikaner kennt mehr als 90 verschiedene Sorten.
Im Prinzip gibt es beim Mexikaner kaum ein Gericht ohne Chili. Da viele Europäer aber nicht so scharf essen wie Mexikaner, hält sich der Einsatz von Chili in einem mexikanischen Restaurant hierzulande in Grenzen.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.