Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Obst Pasing wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 34.127 mal besucht!

Obst Pasing: 3 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 3
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Branche: Obst Pasing
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Einträge von
1 - 3
Ähnliche Branchen - 5 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Segment) - 1 Branchen gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 7 Branchen gefunden

Brancheninfo: Obst

Obst München

Der Begriff Obst ist ein Sammelbegriff für eine Reihe von Früchten, die vom Menschen genießbar sind. Auch verschiedene Samen zählen zum Obst dazu. Meistens kommt Obst von mehrjährigen Pflanzen. Obst kann in der Regel roh gegessen werden und muss also vor dem Verzehr nicht gekocht werden. Allerdings kann man einige Früchte auch vor dem Verzehr kochen bzw. zum Kochen von anderen Speisen verwenden.
Ein weiterer Begriff für Obst ist Frucht, Mehrzahl Früchte. Früchte bzw. Obst gibt es im Supermarkt, im Früchtehandel, im Früchtegeschäft, Früchteverkauf, Obstgeschäft oder Obstladen. Meist gibt es in diesen Geschäften auch Gemüse. Die Unterscheidung von Obst und Gemüse ist nicht immer ganz einfach und stellt selbst Profis vor Probleme - es gibt aber Anhaltspunkte (siehe unten).

Unterscheidung von Obst und Gemüse

Manches Obst könnte locker als Gemüse durchgehen, und auch einige Gemüsesorten würden manche lieber zu den Früchten zählen. Trotzdem gibt es verschiedene Anhaltspunkte, um die beiden Begriffe voneinander zu trennen. So ist etwa der Zuckergehalt von Obst meist höher als der von Gemüse.
Außerdem stammt Gemüse meist von einjährigen Pflanzen, während Obst von mehrjährigen Pflanzen kommt. Außerdem wird Gemüse vor dem Verzehr eher gekocht oder sonst wie zubereitet, während man Obst meist roh isst. Daher stammt auch der Begriff Gemüse - er kommt vom mittelhochdeutschen "mus", was "gekochter Brei" bedeutet.
Ferner bereitet man Gemüse oft mit Gewürzen zu. Obst kann man meist ungewürzt essen, Früchte sind süßlich oder säuerlich. Außerdem liefert die Botanik auch eine Hilfe zur Unterscheidung von Obst und Gemüse. So bezeichnet man die Frucht einer Pflanze oftmals als Obst, während die restlichen Teile - also Wurzel, Blatt und Stängel - eher als Gemüse gelten.

Einteilung von Obst und Gemüse

Im Handel gibt es verschiedene Kategorien, um Obst und Gemüse zu klassifizieren. Für Händler ist die wichtigste Einteilung nach der Handelsklasse. Bei Gemüse unterscheidet man zwischen vier Klassen: Klasse Extra (keine Fehler in Form und Farbe, hervorragende Qualität), Klasse I (teilweise Fehler, gute Qualität), Klasse II (kleine Fehler in Form und Farbe, marktfähige Qualität) und Klasse III (wird nicht im Handel angeboten).
Auch das Obst wird nach Handelsklassen sortiert. Daneben kann man Obst - ebenso wie Gemüse nach anderen Kategorien einteilen. Eine beliebte Klassifizierung ist beispielsweise die Einteilung nach der Obstsorte. So gibt es beispielsweise lange Listen von Apfelsorten, Birnensorten oder Traubensorten.

Obst und Gemüse als Tiefkühlware

Obst und Gemüse gibt es auch als Tiefkühlware. Hierbei handelt es sich um tiefgekühltes Gemüse und Obst, das so über einen langen Zeitraum hinweg haltbar ist. Das erste Tiefkühlprodukt war übrigens der Spinat. Heutzutage gibt es ein breites Angebot von tiefgekühltem Obst und Gemüse von Erbsen über Himbeeren bis hin zu asiatischen Gemüsemischungen.
Entgegen dem weit verbreiteten Glauben nimmt die Qualität vom tiefgekühlten Gemüse und Obst nicht ab. Die Vitamine und Nährstoffe bleiben über eine lange Zeitspanne fast komplett erhalten. Teilweise verliert das im normalen Kühlschrank über mehrere Tage hinweg gelagerte Gemüse mehr Vitamine als tiefgekühltes Obst oder Gemüse.

Pasing

Pasing

Mit dem Begriff Pasing bezeichnet man einen Stadtteil in München, der gemeinsam mit Obermenzing den Stadtteil 21 Pasing-Obermenzing darstellt. Pasing liegt im Westen Münchens und grenzt im Süden an die Stadtviertel Blumenau und Lochham, im Westen an Lochham und Aubing, im Norden an Obermenzing und im Osten an Laim.
Bis 1938 war Pasing eine eigene Stadt und wurde dann zwangseingemeindet. Noch heute hat Pasing eine von München fast eigenständige Infrastruktur, auch an der Selbstwahrnehmung des Stadtteils merkt man einigen Bürgern an, dass sie sich nicht zu München gehörend fühlen.

Geschichte von Pasing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Pasing im Jahr 763 als "villa Pasingas". Aus der Zeit des Mittelalters gibt es wenig überlieferte Nachrichten über Pasing. Erst seit dem 16. Jahrhundert wird Pasing mit einer eigenen Gerichtsbarkeit in den Akten aufgeführt. Mit der neuen Landgerichtseinteilung, die Pasing zum Landgericht München zuordnete, war die alte Politik-Ordnung Pasings als Hofmark aufgehoben. Im Zuge dieser Modernisierung entstanden viele neue Industriebetriebe in Pasing, doch trotzdem war das Bild des heutigen Stadtteils damals immer noch landwirtschaftlich geprägt.
Ein großer Schritt zur Weiterentwicklung von Pasing war mit der Eröffnung der zweiten bayerischen Eisenbahnlinie von München nach Augsburg getan. Fortan wuchs das Viertel - auch, weil immer mehr Münchner Bürger Pasing für sich entdeckten. Gleichzeitig entstanden Schulen und andere Einrichtungen des öffentlichen Lebens. Am 1. Januar 1905 wurde Pasing schließlich zur Stadt ernannt.
Nachdem die Nationalsozialisten an die Macht gelangten, wurde es für Pasing jedoch immer schwerer, die Eigenständigkeit beizubehalten. Da die Nazis München zur "Hauptstadt der Bewegung" machen wollten, gemeindeten sie Pasing 1938 nach München ein.

Pasing heute

Da sich Pasing bis zur jüngsten Vergangenheit als eigenständige Stadt entwickelte, lassen sich kaum Besonderheiten in der Bevölkerungsentwicklung finden - alle Schichten und Bildungsniveaus sind vertreten, ebenso ist der Anteil der Ausländer und Arbeitslosen durchschnittlich. In Pasing gibt es keinen Schwerpunkt auf einem Gewerbebereich, die 21.000 Arbeitsplätze in Pasing verteilen sich auf alle Wirtschaftsbereiche gleich.
In Pasing finden sich überdurchschnittlich viele Schulen und Bildungseinrichtungen, weshalb der Stadtteil auch oft als "Schulstadt" oder "Schulstadtteil" bezeichnet wird. Weitere wichtige Einrichtungen des öffentlichen Lebens sind das Kulturzentrum Pasinger Fabrik, das Alfons-Hoffmann-Altenheim, das Bürgerzentrum Rathaus Pasing und das Klinikum München Pasing.

Verkehrsanbindung von Pasing

Durch Pasing führen einige wichtige Straßen, die für den Autoverkehr von ganz München bedeutend sind, wie beispielsweise die Bodenseestraße und die Planegger Straße. U-Bahnlinien fahren keine nach Pasing, dafür halten aber mehrere S-Bahnlinien an der Station Pasing. Außerdem ist der Bahnhof Pasing auch als Fernbahnhof mit ICE-Systemhalt von Bedeutung.