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Brancheninfo: Orthopädietechnik

Orthopädietechnik München


Mit dem Begriff Orthopädietechnik bezeichnet man ein Fachgebiet innerhalb der Medizintechnik. In der Orthopädietechnik werden in erster Linie Prothesen und Orthesen, die zuvor vom einem Münchner Arzt verordnet wurden, individuell angefertigt. Hergestellt und vertrieben werden zusätzlich in München orthopädische Schuhe, Bandagen, Korsetts, Rollstühle, spezielle Krankenbetten und weitere Reha-Produkte. Die Frage: „Wo kann man Orthopädietechnik beziehen?“, Lässt sich mit einem Blick in das Branchenbuch „Die Münchner“ beantworten. Hier findet man eine Reihe an Anbietern aus dem Bereich der Orthopädietechnik in München.

Orthopädietechnik in München

Einfache Produkte aus dem Bereich der Orthopädietechnik wie beispielsweise Bandagen oder Schienen, die nicht individuell angepasst werden müssen, kann man in München in vielen Apotheken erwerben. Aufwendigere Produkte wie Prothesen oder Orthesen bekommt man in München allerdings in einem Fachgeschäft für Orthopädietechnik in München, da sie meistens individuell angepasst werden. Ein Fachgeschäft findet man in München häufig in der Nähe einer Orthopädieklinik oder ähnlichen Einrichtungen. Auch betreiben Orthopädietechniker oft gemeinsam eine Gemeinschaftspraxis mit Orthopäden in München.

Orthopädietechniker in München als Beruf

Früher wurde die Orthopädietechnik als "Orthopädiemechanik" bezeichnet. 1991 wurde der Fachberuf des Bandagisten aufgrund der großen Ähnlichkeit der beiden Berufe mit dem des Orthopädiemechanikers zusammengelegt. 1998 wurde für dieses Gewerbe schließlich die Bezeichnung Orthopädietechnik eingeführt. Der Beruf der Orthopädietechniker ist in Deutschland ein gesetzlich definierter Ausbildungsberuf. Die Berufsausbildung zum Techniker für Orthopädie nimmt dreieinhalb Jahre in Anspruch. Als Orthopädietechniker selbstständig machen kann sich nur, wer die Meisterprüfung zum Orthopädietechniker erfolgreich absolviert hat.

Was wird in der Orthopädietechnik hergestellt?

Orthopädietechniker in München stellen in erster Linie Prothesen und Orthesen her:

- Prothesen: Sie bezeichnen einen in der Orthopädietechnik künstlich hergestellten Ersatz für Gliedmaßen, Organe oder einzelne Teile von Organen. Prothesen im Körper werden vom Orthopädietechniker "Endoprothesen" oder auch "Implantate" genannt, Prothesen die sich außerhalb des Körpers befinden "Exoprothesen". Die besondere Herausforderung für die Orthopädietechnik besteht darin, eine höchstmögliche funktionelle Ähnlichkeit mit dem zu ersetzenden Körperteil zu erreichen. Waren früher Prothesen mit einer rein ästhetischen Funktion weit verbreitet, werden durch den technischen Fortschritt auch für die Orthopädietechnik immer komplexere Anwendungen, bis hin zu mikroprozessorgesteuerten Armprothesen, möglich. Die Orthopädietechnik muss nicht nur mit dem technischen Fortschritt mithalten: eine Vielzahl an neuen Materialien und Herstellungstechniken fordern von einem Orthopädietechniker eine Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung und zur engen Zusammenarbeit mit Experten anderer Fachgebiete.

- Orthesen: Im Gegensatz zu Prothesen ersetzen sie ein Körperteil nicht völlig, sondern unterstützen es, falls eine uneingeschränkte Funktion anders nicht mehr möglich ist. Häufig muss ein Orthopädietechniker eine Orthese anfertigen, wenn ein Stellungs- oder Haltungsfehler korrigiert werden soll. Nach Unfällen oder Verletzungen werden Orthesen zur Stabilisierung oder Ruhigstellung verordnet. Als Orthesen bezeichnet man in der Orthopädietechnik auch orthopädische Korsette. Hier wird zwischen passiven Rückenorthesen, welche die Wirbelsäule entlasten und unterstützen, und aktiven Rückenorthesen, die eine Fehlstellung der Wirbelsäule korrigieren sollen, unterschieden.

- Bandagen: Sie werden auch als Schutz- oder Stützverbände bezeichnet. Es handelt sich um weiche, flexible Stoffstücke, die in der Orthopädietechnik hergestellt werden und verletzte Körperteile vor Schmutz schützen und Gelenke stabilisieren sollen. Bei sportlicher Betätigung werden Bandagen häufig zum vorbeugenden Schutz der Gelenke angelegt. Die Orthopädietechnik bietet die Herstellung von individuell angepassten Bandagen an.

Bei Produkten die nicht in der Orthopädietechnik hergestellt werden, erfüllen Orthopädietechniker die wichtige Funktion einer fachlichen Beratung beim Kauf, erklären die fachgerechte Verwendung der Produkte und nehmen gegebenenfalls individuelle Anpassungen vor.


Taufkirchen

Taufkirchen bezeichnet eine Gemeinde in Bayern, die südlich von München liegt. Taufkirchen wird im Norden durch Unterhaching, im Osten durch Hohenbrunn, im Süden durch Oberhaching und im Westen durch den Perlacher Forst begrenzt. Die eigentliche Bezeichnung lautet Taufkirchen (bei München).
Taufkirchen ist bekannt als eine eigene kleine Vorstadt vor den Toren Münchens, die viele Gewerbegebiete besitzt und eine städtische Struktur aufweisen kann. Momentan leben in Taufkirchen rund 17.000 Einwohner auf einer Fläche von 22 Quadratkilometern.

Geschichte von Taufkirchen

Taufkirchen wurde erstmals im Jahre 1315 urkundlich erwähnt, als die Pfarrkirche St. Johannes als Filialkirche von Oberhaching genannt wurde. Allerdings lebten schon viel früher Menschen in Taufkirchen, wie archäologische Funde belegen: Bereits 7500 Jahre vor Christus sollen sich Menschen in Taufkirchen angesiedelt haben.
Das haben Funde bewiesen, die beim Bau eines neuen Sportgeländes zutage kamen. Sie belegen, dass Taufkirchen von der Jungsteinzeit bis zur Römerzeit besiedelt war. Im Mittelalter war Taufkirchen lange eine geschlossene Hofmark, die dem Jesuitenkolleg angehörte. 1818 wurde der Ort aber im Zuge der bayerischen Verwaltungsreformen eine eigene Gemeinde.

Taufkirchen heute

Im Gegensatz zu anderen Gemeinden rund um München, die ganz von der Großstadt profitieren und keine eigenen kulturellen Angebote haben, kann Taufkirchen mit einem großen Angebot an Kultur, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitmöglichkeiten aufwarten. In Taufkirchen gibt es außerdem fünf Schulen.
In Taufkirchen haben sich mehr als 1000 Unternehmen angesiedelt - eine Zahl, die angesichts der kleinen Ortschaft verblüfft. Dabei ist in Taufkirchen alles vertreten vom Freiberufler über das Kleingewerbe bis hin zum internationalen Konzernen.
Einkaufen kann man in Taufkirchen in den Einkaufszentren, die westlich vom S-Bahnhof liegen, sowie in den Rathausarkaden am Köglweg. Der Einzelhandel in Taufkirchen ist allerdings durch die Ansiedlung großer Handelsketten im Gewerbegebiet in Bedrängnis geraten.

Verkehrsanbindung von Taufkirchen

Taufkirchen ist gut an das Münchner S-Bahnnetz angebunden. Wer nach Taufkirchen fahren möchte, kann dies über die S-Bahnlinie S5 machen, die an der Haltestelle Taufkirchen hält. Außerdem verbinden mehrere Buslinien die Gemeinde Taufkirchen mit den Nachbargemeinden bzw. mit München.
Mit dem Auto gelangt man über die Autobahnen A995 und A8 nach Taufkirchen, außerdem kann man auch die Bundesstraßen B13 und B471 nehmen, um in die Gemeinde südlich von München zu gelangen.