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Perücken in München

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Perücken München Unter einer Perücke versteht man eine auf dem Kopf tragende Imitation von natürlichen Haaren. mehr

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Perücken Infos

Perücken München


Unter einer Perücke versteht man eine auf dem Kopf tragende Imitation von natürlichen Haaren. Perücken dienen dem Träger als Ersatz oder Ergänzung für die eigenen Kopfhaare. Zum Einsatz kommen sie beispielsweise bei Haarausfall, bei Krebskranken, die aufgrund einer Chemotherapie an Haarausfall leiden oder auch im Theater und im Film als Kostümierung. Eine Firma, die Perücken und Toupets in München anbietet, produziert diese meist aus Naturhaar oder Synthetik-Materialien, rechnet mit der Krankenkasse ab, verkauft fertige Perücken oder stellt Perücken nach Maß her und bietet Klinik- oder Hausbesuche an.  Oft lassen Perückengeschäfte Fotos der Haarteile von einem professionellem Fotostudio in München anfertigen, die sie dann in Werbekatalogen ihren Kunden präsentieren.

Perücken in München

In München gibt es einige Perückenfachhändler, die sowohl medizinische Perücken, Männerperücken, Damenperücken, Langhaarperücken, usw. anbieten. Diese gibt es häufig in künstlicher Ausführung. Echthaarperücken werden in der Regel nach Bestellung extra angefertigt. Kunsthaar zählt zu den günstigen Perücken. Eine Echthaar Perücke als Spezialanfertigung ist meistens sehr teuer. Dafür fällt diese Perücke so gut wie überhaupt nicht auf und ist qualitativ sehr hochwertig. Ein Perückengeschäft in München bezieht teilweise auch ihre Perücken selbst. Diese bieten in der Regel auch die Perücken Reparatur bzw. die Veränderung an.

Herstellung von Haarersatz in München

Perücken werden auch in München aus künstlichen oder aus echten Haaren hergestellt. Die echten Haare stammen meist von Menschen, die finanziell schwach sind und sich ihr Einkommen durch den Verkauf der eigenen Haare aufbessern wollen - oftmals kommen die Haare für Haarersatz aus Indien. Nach dem Schneiden werden sie gewaschen, sortiert, gekraust und gefärbt. Für eine 60 Zentimeter lange Damenperücke benötigt man bis zu 400 Gramm Haare. In München gibt es auch einige Friseure, die sich mit der Herstellung beschäftigen. Diese bieten jedoch meistens noch eine Haarverlängerung an, die so kleine Stellen retuschieren können.

Daneben gibt es noch Haarersatz aus Kunsthaar-Materialien wie beispielsweise Kanekalon. Die Toupets für Film und Theater werden oft auf feinen Tüll geknüpft, den man schon aus geringer Entfernung nicht mehr sieht, so dass beim Durchblick auf die Kopfhaut ein natürliches Aussehen entsteht.

Die Geschichte der Toupets

Haarersatz gab es bereits im alten Ägypten und im römischen Reich, sowohl für Männer als auch für Frauen. Im Mittelalter trugen unverheiratete Frauen ihre Haare offen - verheiratete Frauen hingegen trugen eine Haube über ihren Haaren.

Große Beliebtheit erlangten die Perücken im Barock, 1565 entstand in Paris sogar eine eigene Innung für Perückenmacher. Als Ludwig XIV auch  falsches Haar benutzte, um sein schütteres Haar zu bedecken, wurden die Kopfbedeckungen zu einem Standessymbol der damaligen Zeit und zu einem Attribut der höfischen Kleidung. Nach 1700 wurden weiß gepuderte zunehmend beliebter. Hergestellt waren sie meist aus Ross- oder Ziegenhaar, Flachs oder Hanf und hatten waagerechte Locken.

In Deutschland kassierte man sogar eine Steuer auf Haarersatz. Bauern und Handwerker benutzten meist keine Perücke, Soldaten und Reisende oft kurze Modelle. Die unteren Schichten durften ihre Perücken nicht pudern.

Das Aus der Perückenmode kam vor der Französischen Revolution. Toupets kamen nie wieder so sehr in Mode, wie zu der Zeit Ludwig des XIV, bis auf eine kurze Modeerscheinung in den 1960er Jahren. Heutzutage werden Perücken eher aus medizinischen Gründen getragen, wie bei Haarlosigkeit nach einer Chemotherapie, als Bestandteil von Amtstrachten oder auf Theaterbühnen.

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