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Brancheninfo: Stempel

Stempel

Ein Stempel ist ein Gegenstand, mittels dem man Buchstaben, Symbole oder sonstige Zeichen auf einer Fläche aufbringen kann. Die häufigste Verwendungsform für den Stempel ist die Benutzung auf einem Papier - man bringt mit dem Stempel beispielsweise das Datum oder Vermerke wie "Kopie" auf einem Schriftstück an. Oftmals wird auch der beim Stempeln entstandene Abdruck als Stempel bezeichnet.
Ein Stempel kann auf unterschiedliche Weise funktionieren. Eine geläufige Technik ist die Verwendung eines Stempelkissens, bei dem der Anwender den Stempel vor dem Stempelvorgang in ein tintengetränktes Kissen - das so genannte Stempelkissen - drückt. Für andere Verwendungszwecke gibt es aber auch Stempel, die ganz unterschiedlich funktionieren. Günstige Stempel und Stempelkissen findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Wer braucht einen Stempel?

Der Stempel hat zwei wesentliche Funktionen. Zum einen sollen sie die Schreibarbeit des Anwenders vereinfachen. So kann man beispielsweise die Adresse des Unternehmens, das Datum oder Vermerke in einem Arbeitsschritt anbringen - der Griff zum Stempel dauert viel kürzer als das Ausschreiben des erwünschten Textes. Das macht sich vor allem in Unternehmen, Behörden und Büros bezahlt, wo beispielsweise viele Briefe mit dem Datum oder der Unternehmensadresse versehen werden müssen.
Zum anderen soll ein Stempel aber auch dazu dienen, ein Dokument glaubwürdig zu machen. Auf wichtige Urkunden, beispielsweise Heiratsurkunden oder Geburtsurkunden, wird ein Stempel aufgedrückt, der wie ein Siegel die Echtheit des Dokuments bestätigen soll. Oft bestehen diese Stempel aus einem schwer zu fälschenden Abdruck.
Der Stempel kennt aber auch viele andere Einsatzbereiche. So werden beispielsweise Besuchern einer Diskothek, Messe oder Veranstaltung an der Handfläche ein Stempel aufgedrückt, um so zu zeigen, dass diese ihren Eintritt bezahlt haben. Aber auch in der Landwirtschaft werden Stempel eingesetzt - um beispielsweise bestimmte Tiere einer Herde zu markieren.

Verschiedene Formen von Stempeln

Es gibt eine riesige Auswahl an Stempeln, die günstig und preiswert im Fachhandel zu erhalten sind. Insgesamt gibt es rund 300 verschiedene Stempelwaren und Stempelgeräte. Die gängigsten Formen, nach der ein Stempel gebaut ist, sind:

- Rollstempel: Ein Rollstempel ist ein Stempel, bei dem die Stempelplatte, auf welcher der Text oder das Symbol aufgetragen ist, auf einer Rolle befestigt ist. Eine Farbwalze färbt die Stempelplatte selbstständig mit der Tinte. Dieser Stempel bietet den Vorteil, dass man viele Schriftstücke hintereinander mit großer Geschwindigkeit stempeln kann, ohne Einbußen bei der Schärfe des Stempels zu erhalten.
- Bänderstempel: Bei einem Bänderstempel werden die gestrafften Bänder über einen Steg transportiert. Diese Art Stempel kommt oft bei Datums- oder Preisauszeichnungsstempeln zum Einsatz.
- Brennstempel: Ein Brennstempel wird elektrisch oder mechanisch beheizt und brennt dann das Stempelbild auf das Medium auf. Dieser Stempel eignet sich beispielsweise, um Bäume, Paletten, Fässer oder ähnliches zu markieren.
- Paginierstempel: Ein Paginierstempel ist ein automatisch fortlaufender Stempel, der nach jedem Stempelvorgang hochzählt.
- Permastempel: Ein Permastempel ist vorgefärbt und benötigt dadurch kein Stempelkissen. Der Vorteil bei diesem Stempel ist, dass er bis zu 20000 Stempelabdrücke fertigt und erst dann nachgefüllt bzw. ersetzt werden muss.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.