Schleiferei in München

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Schleiferei Brancheninformation

Schleiferei München


Unter dem Begriff Schleifen versteht man ein Fertigungsverfahren für die Bearbeitung von Oberflächen.

Dieses Fertigungsverfahren kann manuell oder durch die Nutzung einer Schleifmaschine erfolgen.  Das Schleifverfahren gehört zur Hauptgruppe Trennen sowie zu der Gruppe Zerspanungsarten mit geometrisch unbestimmter Schneide. Das Schleifen hat gegenüber  anderen Arten der Zerspanung einige Vorteile. Vor allem die gute Bearbeitung von harten Werkstoffen, die geringe Welligkeit und Rauheit und das hohe Maß- und Formgenauigkeit zählen zu den Stärken des Schleifverfahrens. Eine Werkstatt in der das Schleifen die Haupttätigkeit ist, wird Schleiferei genannt. Eine Schleiferei arbeitet überwiegend im Bereich der Metallverarbeitung in Gießereibetrieben sowie im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, Metallerzeugnisse oder in der Fahrzeugtechnik.

Wo findet man eine Schleiferei in München?

In München gibt es einige Schleifereien, die sich oft auf das Schleifen von Messern und/oder Werkzeugen spezialisiert haben. Besitzen sie ein abgestumpftes Werkzeug wie z.B. einen Rasenmäher, eine Schere, ein Messer oder sind sie ein Münchner Unternehmen, das nach einer Schleiferei aufgrund einer abgenutzten Maschine sucht? So finden sie im Großraum München professionelle Schleifer, die ihre Dienstleistungen meist zu günstigen Preisen anbieten. Einige Schleifereien in München bieten auch das Schleifen von Holz sowie das Nachschleifen für Möbel oder Parkettböden an.

Arten von Schleifereien und weitere Einsatzgebiete

Viele Schleifereien haben sich auf bestimmte Tätigkeitsfelder spezialisiert. Es gibt u.a. auch in München z.B.  eine Glasschleiferei, Metallschleiferei oder eine Werkzeugschleiferei. Aber auch ein Schreiner oder eine Werkstatt in München besitzen häufig eine Schleifmaschine, die auch regelmäßig eingesetzt wird. Unter einer Werkzeugschleiferei versteht man das Schärfen von z.B. Schwerter, Messer, Scheren, Sensen, Beile, Bohrer, Sägen, Drehmeißel, Fräser. Mit den neuesten Feinschleifmethoden wie Flachhonen lassen sich schon fast so glatte und maßgenaue Werkzeuge herstellen wie beim Läppen.

Schleifmittel: Die meisten Schleifscheiben, die in einer Schleiferei benutzt werden, enthalten Schleifkörner aus Korund oder Siliciumcarbid.  Dabei nutzen sich die Schleifscheiben mit steigender Härte des Schleifkornes ab. Ein weiteres Schleifkornmaterial ist Bornitrid. Diese Schleifkörner besitzen eine Diamantstruktur. Bei Schleifkörnern ist es wichtig, dass sie eine große Härte, Wärmebeständigkeit und eine ausreichende Kornzähigkeit vorweisen.

Bindung: Die Bindung eines Schleifkörpers versucht die einzelnen Körner so lange festzuhalten, bis sie stumpf geworden sind. Dabei beeinflussen die Art und die Menge des verwendeten Bindemittels die Härte und die Schleifeigenschaften. Man unterscheidet zwischen keramischen, metallischen und galvanischen Bindungsarten. Teilweise wird auch eine Kunstharz- oder eine Gummibindung verwendet.

Schleifmittelkenngrößen: Die Struktur eines Schleifkörpers (auch Gefüge genannt) beschreibt das Verhältnis von Schleifkörnern, die Bindung und den Porenraum. Die Poren agieren als Span- und Kühlschmiermittelkammer. Sie fördern also die Kühlung sowie den Abtransport der Späne beim Schleifen. Sind die Poren zu klein kann zusätzliche Reibung entstehen welches zu einer Druck- und Temperaturzunahme führt. Dadurch wird der Spanvorgang verringert und die Gefahr steigt, dass der Schleifkörper Schaden nimmt.

Härte einer Schleifscheibe: Die Härte einer Schleifscheibe versteht man nicht die Härte, sondern den Widerstand der Bindung gegen das Ausbrechen der Schleifkörner.

Sicherheitsregeln

Egal ob in einer Werkstatt oder in einer Schleiferei, Sicherheitsregeln haben immer höchste Priorität. Es empfiehlt sich vor dem Aufspannen einer keramischen Scheibe eine Klangprobe durchzuführen. Auch die Schleifscheiben sollten sich ohne Gewalt auf die Spindel schieben lassen. Der Mindestdurchmesser der Spannflansche beträgt bei geraden Schleifscheiben 1/3 x Durchmesser und bei konischen Scheiben ½ x Durchmesser. Schleifkörper, die über 80 mm Durchmesser besitzen, müssen einen Probelauf von mindestens 5 Minuten im Leerlauf bei der höchstzulässigen Drehzahl absolvieren. Auch die Werkstückauflage oder die Schutzhaube dürfen nur bei sillstehender Schleifmaschine nachgestellt werden. Äußerst wichtig ist auch bei dem gesamten Schleifvorgang in einer Schleiferei eine Schutzbrille zu tragen. Man sollte auch darauf achten, dass nur gleich große und gleich geformte Spannflanschen mit weichen, elastischen Zwischenlagen verwendet werden.

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