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Brancheninfo: Bodenleger

Bodenleger München


Mit dem Begriff Bodenleger wird ein handwerklicher Beruf bezeichnet, der in erster Linie auf das Verlegen von verschiedensten Bodenbelägen, also dem Fussboden verlegen, sowie auf deren Pflege und Instandhaltung, Aufgaben wie Parkett abschleifen, ausgerichtet ist.

Bodenleger als Beruf

Der Bodenleger-Beruf ist in Deutschland ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Bodenleger-Ausbildung ist im Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt. Die Ausbildung zum Bodenleger ist nach 3 Jahren abgeschlossen. In der Bodenleger-Ausbildung werden sämtliche Grundlagen zur späteren Ausübung des Bodenleger-Berufs behandelt. So lernt der Bodenleger zum Beispiel das Fussboden verlegen oder das Parkett abschleifen.
Bodenleger in München arbeiten entweder in, auf diese Tätigkeit spezialisierten, Handwerksbetrieben, oder in größeren Betrieben, die Bodenleger-Arbeiten, wie das Fussboden verlegen oder Parkett abschleifen, mit erledigen. Den passenden Betrieb zum Fussboden verlegen oder für sonstige Tätigkeiten rund um den Boden, finden Sie ganz einfach und bequem in den Brancheneinträgen die Münchner.

Welche Arbeiten führt ein Bodenleger durch?

Die von einem Bodenleger in München durchgeführten Arbeiten sind äußerst vielfältig. Zu den wichtigsten Arbeitsschritten gehören:

- Kundenberatung: An erster Stelle führt der Bodenleger immer eine ausführliche Kundenberatung durch. Ziel dieser Beratung durch den Bodenleger ist es, die Bedürfnisse des Kunden zu ermitteln und in Abhängigkeit der räumlichen Gegebenheiten den geeigneten Bodenbelag, für das Fussboden verlegen, auszuwählen. Der Bodenleger erstellt zudem einen Kostenvoranschlag, sobald der Raum ausgemessen und der Materialbedarf vom Bodenleger berechnet wurde.

- Materialauswahl: Zu den essentiellen Kompetenzen im Bodenleger-Gewerbe gehört die Wahl des richtigen Materials. Hierbei geht es nicht nur um ästhetische Aspekte beim Fussboden verlegen wie die farbliche Gestaltung des Wohnraumes. Ganz besonders wichtig ist die Haltbarkeit des Bodens. Besonders bei viel genutzten Böden, wie zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden, wird der Bodenleger zu einem besonders strapazierfähigen Material raten. Besonders oft benutzen Bodenverleger zum Fussboden verlegen Beläge aus Kunststoff. Diese sind besonders strapazierfähig und gleichzeitig äußerst flexibel und wirtschaftlich. Weit verbreitet sind allerdings auch Teppichböden, Laminate oder Parkettböden. Auf Parkett greift der Bodenleger meist zurück, wenn eine besonders hochwertige Wohnraumgestaltung gewünscht ist. Immer populärer wird auch die Verwendung von Kork beim Fussboden verlegen, da es als besonders umweltfreundlich gilt.

- Fussboden verlegen: Ist das Material gewählt und vorbereitet beginnt für den Bodenleger die eigentliche Arbeit. Je nach Material muss der Belag fertig zugeschnitten, wie bei Teppich oder PVC, beziehungsweise eingepasst werden, wie bei Laminat oder Parkettböden. Zuvor wird durch den Bodenleger allerdings der Untergrund optimal vorbereitet, indem eventuelle Unebenheiten geglättet oder ausgeglichen werden. Je nach Material müssen die Beläge beim Verlegen durch den Bodenleger verschweißt, versiegelt oder verklebt werden.

- Reparatur und Restaurierung: Ein Bodenleger kümmert sich auch um die Instandsetzung von bereits vorhandenen Bodenbelägen. Hierzu entfernt der Bodenleger einzelne, beschädigte oder besonders belastete Teile des Fußbodens oder behandelt die komplette Bodenoberfläche durch Abschleifen (Parkett abschleifen), beziehungsweise eine chemische Behandlung. Die Möglichkeiten, die der Bodenleger hier hat, sind stark vom vorhandenen Bodenbelag abhängig. Zusätzlich berät der Bodenleger den Kunden hinsichtlich der richtigen Pflege der vorhandenen Bodenbeläge.


Obermenzing

Obermenzing

Obermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Westen, das zusammen mit Pasing den Stadtbezirk 21 Pasing-Obermenzing bildet. Obermenzing wird im Norden durch Untermenzing, im Osten durch den Schlosspark Nymphenburg bzw. Moosach, im Süden durch Pasing und im Westen durch Aubing begrenzt.
In Obermenzing wohnen momentan rund 23.000 Einwohner auf einer Fläche von rund 765 Hektar. Obermenzing ist als Viertel für Besserverdiener bekannt - in Obermenzing wohnen überdurchschnittlich viele gehobene Sozialschichten. Ebenso ist der Anteil an Bürgern mit hohem Bildungsabschluss sehr hoch. Der Arbeiteranteil in Obermenzing liegt mit 12 Prozent unter dem städtischen Durchschnitt.

Geschichte von Obermenzing

Lange Zeit war Obermenzing von Jägern, Fischern und Bauern bewohnt. Allerdings gab es damals noch keine Trennung von Obermenzing und Untermenzing, wie man sie heute kennt - das Gebiet hieß einfach Menzing. Erstmals urkundlich erwähnt wird Obermenzing 782, als es zusammen mit Sendling und Moosach an das Kloster Wessobrunn verschenkt wurde. Der Name Obermenzing tauchte erstmals zusammen mit der Erwähnung der Kapelle Sankt Georg zu Obermenzing auf.
1676 ging Obermenzing in den Besitz von Anton Freiherr von Berchem über, der das Schloss Obermenzing umbaute und somit Obermenzing die Möglichkeit gab, sich als eigene Gemeinde zu entwickeln. Nach dem Tod von Berchem übernahm Kurfürst Max II. Emanuel Obermenzing in seinen Besitz.
Erst im Jahre 1818 wurde Obermenzing zusammen mit den Ortsteilen Blutenburg und Pipping eine eigene Gemeinde, die in den folgenden Jahren vor allem sehr ländlich geprägt blieb. Auch als die Eisenbahnlinie von München über Lochhausen nach Ingolstadt eröffnet wurde, änderte sich dieses Bild kaum. 1938 wurde Obermenzing zwangseingemeindet.

Obermenzing heute

Zwar ist Obermenzing heute kein Bauerndorf mehr, aber das Stadtviertel ist immer noch stellenweise ländlich geprägt - ein Umstand, auf den die ehemalige Gemeinde auch stolz ist. In Obermenzing wohnen heute viele Akademiker und Besserverdiener. Industrie gibt es keine in Obermenzing, ein Großteil der rund 4000 Arbeitsplätze entfällt auf den Dienstleistungssektor und den Handel.
Für Familien ist Obermenzing interessant, weil der Stadtteil (zusammen mit Pasing) mit 27 Schulen lockt, ebenso gibt es 22 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Museum, ein Theater und sieben Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Obermenzing

Wer nach Obermenzing fahren möchte, kann das entweder über die Pippinger Straße oder die Verdistraße. Letztere ist auch für Einwohner von Obermenzing wichtig - über die Verdistraße gelangt man schnell auf die Autobahn A 8 Richtung Stuttgart.
Die wichtigste Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs in Obermenzing ist der S-Bahn-Haltepunkt "Obermenzing". Außerdem verkehren in Obermenzing mehrere Buslinien und die Trambahn.