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Fernseh- und Radiogerätereparaturen Laim: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Fernseh- und Radiogerätereparaturen

Fernseher Reparatur

Eine Fernseher Reparatur bezeichnet das Instandsetzen eines kaputten oder nicht korrekt funktionierenden Fernsehgerätes.
Ein Unternehmen, das sich auf Fernseher Reparatur spezialisiert hat, repariert meist neben Fernsehern auch Videorekorder, HiFi-Anlagen, Antennen, Kabelanschlüsse, Radios und DVD-Player. Die Reparatur erfolgt entweder vor Ort im Haus oder in der eigenen Werkstatt. Daneben verkaufen viele Firmen diese Produkte auch neu oder gebraucht.
Viele Unternehmen bieten auf die Reparatur eine ein- oder mehrjährige Garantie. Oft verleihen Firmen ein Ersatz-Fernsehgerät, während der reparaturbedürftige Fernseher in der Werkstatt ist.

Fernseher

Ein Fernseher ist ein Gerät, das Fernsehsignale empfangen und wiedergeben kann. Die Idee für den ersten Fernseher meldete Paul Nipkow 1886 als Patent an. Fernseher werden umgangssprachlich auch Flimmerkiste, Glotze oder Mattscheibe genannt.
Die Bildwiedergabe der Fernsehsignale passiert auf einem Bildschirm. Inzwischen sind zu dem typischen Fernsehgerät noch weitere Empfangsquellen wie Computer, Laptop, mobile Fernseher und Handy hinzugekommen. Heutzutage werden keine Schwarz-Weiß-Fernseher mehr verkauft, prinzipiell können alle Fernseher Farbbilder darstellen.
Wenn ein Fernseher kaputt geht, denken viele an eine eigene Fernseher Reparatur. Doch das kann böse Folgen haben, denn wenn man sich nicht richtig auskennt, besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages beim Öffnen des Fernsehers. Selbst bei abgezogenem Netzstecker liegt teilweise noch Spannung an. Deshalb sollte man eine Fernsehreparatur immer von einem Fachmann durchführen lassen.

Die verschiedenen Fernseh-Typen

Folgende Bildschirm-Typen setzt man heutzutage als Fernseher ein:

Kathodenstrahlröhrenbildschirm: Dieser Bildschirm, auch Röhren-Fernseher genannt, basiert auf der Kathodenstrahlröhre von Ferdinand Braun. Eine Fernsehreparatur lohnt sich hierbei nicht immer, da der Austausch einer defekten Bildröhre meist teurer ist als ein neuer Fernseher.
Flüssigkristallbildschirm: Auch LCD-Fernseher genannt. Dieser Bildschirm funktioniert dadurch, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn elektrische Spannung angelegt wird. LCD-Fernseher sind leichter und sparsamer als Röhren-Fernseher und erzeugen oft ein besseres Bild.
Plasmabildschirm: Ein Plasmabildschirm erzeugt das Bild mit Hilfe von Leuchtstoffen, die durch von Gasentladungen erzeugtes Plasma angeregt werden. Plasmabildschirme kommen hauptsächlich bei größeren Fernsehgeräten (ab 37 Zoll) zum Einsatz.
Rückprojektionsbildschirm: Auch der Rückprojektionsbildschirm wird hauptsächlich bei großen Fernsehgeräten verbaut. Bei dieser Technik wird das Bild von hinten auf eine Mattscheibe projiziert.
Beamer: Ein Beamer (auch Videoprojektor genannt) ist ein Projektor, der das Fernsehbild in vergrößerter Form auf eine (Lein-)Wand projiziert.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.