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Fotokopien München: 28 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Fotokopien

Fotokopien München


Mit Fotokopien, auch Elektrofotografie, Xerografie oder Elektro-Faksimilier-Verfahren genannt, bezeichnet man das exakte Kopieren einer Vorlage durch einen Fotokopierer. Ein Fotokopierer ist eine Maschine, die durch eine Abbildung oder Belichtung eines Fotoleiters ein Bild aus elektrischen Ladungen von einer Vorlage kopieren kann und dieses über einen Toner auf Papier überträgt. Diese können dabei in Schwarz-Weiß oder in Form von Farbkopien entstehen. Wer zum Kopieren keinen Fotokopierer zu Hause hat, kann ganz einfach in eines der vielen Fotokopie Geschäfte in München (auch Copyshop genannt) gehen und sich dort seine ganz individuellen Fotokopien in Schwarz-Weiß oder in Form von Farbkopien kopieren lassen.  In vielen Geschäften in München, in denen man Fotokopien kopieren kann, kann man auch einen Scanservice nutzen.

Produkte rund um Fotokopien

Ein Laden in München, der sich auf das Kopieren von Fotokopien spezialisiert hat, bietet meist folgende Produkte und Dienstleistungen an. Kopieren von Fotokopien, Digitaldruck, Textildruck, Tassendruck, Farbkopien, Scanservice, Foliendruck, Bindungen, Posterdruck und Leinwanddruck. Auch wer einen Großformatdruck in München anfertigen lassen möchte, ist bei einem Fotokopieladen meistens an der richtigen Adresse.

Leistungen von einem Fotokopiergeschäft in München

Neben dem einfachen Kopieren von Schwarz-Weiß oder Farbkopien, besitzen manche Kopierer noch folgende Zusatzleistungen:

Originaleinzug: Der Einzug ermöglicht das automatische Kopieren von der vor und Rückseite von Fotokopien. Die Blätter werden dabei beim Kopieren nacheinander eingezogen und automatisch auf das Vorlagenglas positioniert. Der Vorteil dabei ist, dass der Kunde beim Kopieren nicht jedes Blatt einzeln auf die Scan-Fläche legen muss.

Papiervorrat: Je nach Qualität haben Fotokopierer zum Kopieren eine unterschiedlich große Papierschublade. Viele Modelle sind heute mit zwei Schubladen ausgestattet, so dass es möglich ist verschiedene Formate an Fotokopien zu kopieren.

Lochereinheit: Eine Lochereinheit locht die Fotokopien während des Kopierens jeweils einzeln.

Scanservice: Heutzutage können viele Kopiergeräte in München nicht nur kopieren sondern auch Dokumente scannen. So können die Fotokopien direkt auf ein Speichermedium übertragen werden.

Das Verfahren des Fotokopierens

Beim Kopieren von Fotokopien und auch beim Kopieren von Farbkopien unterscheidet man zwischen verschiedenen Verfahren:

Direktes Verfahren: Bei dem direkten Verfahren werden die Fotokopien durch eine Fotoleiterschicht auf dem Träger angefertigt und kopiert. Das Kopieren geschieht nass mit einer Suspension aus Toner in einer isolierenden Flüssigkeit, wie beispielsweise Leichtpetroleum.

Indirektes Verfahren: Bei dem indirekten Nassverfahren werden die Fotokopien durch eine fotoempfindliche Trommel erzeugt, welche mit der Tonersuspension benetzt wird. Der Toner wird danach direkt auf das Medium, beispielsweise Papier, kopiert.

Trockenes Verfahren: Das indirekte, trockene Verfahren wird heutzutage fast ausschließlich für Fotokopien verwendet. Dabei werden fotoempfindliche Trommeln oder Bänder benutzt, deren Tonerbild erst nach der Entwicklung in Pulverform auf das Papier oder auf eine Kopierfolie übertragen wird. Da diese Anwendung mit trockenem Toner arbeitet, wird sie Xerografie genannt. Auch in München wird fast ausschließlich diese Technik für Fotokopien  verwendet.

Matrizenverfahren mit flüssiger Farbe: Bei dem Matrizenverfahren wird zuerst eine Matrize elektrofotografisch belichtet. Durch diesen Schritt entstehen Löcher, die die Druckfarbe auf das Papier übertragen. Dieses System wird vor allem in Druckereien verwendet, die  Massendruckerzeugnisse von hoher Auflage herstellen, da es sehr kostengünstig ist und eine hohe Geschwindigkeit besitzt. Dieses Verfahren ist nicht nur sehr günstig sondern besitzt auch einen ökologischen Vorteil.

Geschichte des Fotokopierens

Die Elektrofotokopie ist von dem Amerikaner Chester F. Carlson und seinem Assistenten Otto Kornei erfunden worden. 1937 wurde das Patent angemeldet. Der erste erfolgreiche Versuch gelang 1938 mit Hilfe eines Tuches, einer elektrisch aufgeladener Metallplatte, Schwefelpuder, staubfeinen Bärlappsporen und einer Wachsplatte.