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Brancheninfo: Friseur

Friseur München

Ein Friseur/eine Friseurin ist ein Dienstleister, der das Kopfhaar gestaltet und pflegt. Neben dem Haarschneiden hat er noch viele weitere Aufgaben (siehe unten). Während ein Friseur heutzutage hauptsächlich mit der Gestaltung und Formgebung des Kopfhaares beschäftigt, hatte der Beruf früher viel mehr Aspekte. Der damalige Barbier zog Zähne, ließ den Kunden zur Ader, behandelte Wunden und verabreichte sogar Klistiere. Diese Behandlungen erledigen heutzutage weitestgehend Ärzte. Friseure arbeiten meist in eigenen Friseursalons.

Bezeichnung für Friseure

Die in Deutschland geläufigste Bezeichnung ist Friseur bzw. Friseurin. Die weibliche Form Friseuse bzw. Frisöse wird heute kaum noch verwendet. Diese Berufsbezeichnung wurde oft als abwertend empfunden. Friseur kommt vom französischen Verb "friser", was zu deutsch "kräuseln" bedeutet. Im Französischen hingegen spricht man kaum von Friseur. In Frankreich und in der Schweiz sagt man zu dem Beruf Coiffeur.

Aufgaben eines Friseurs

Zu den Aufgaben eines Friseurs zählen unter anderem das klassische Waschen, Schneiden und Föhnen des Haares, aber auch Strähnchen legen (American Colors, Painting, Kamm- und Handschuhsträhnen), Volumenwellen, Einlegen, Dauerwellen, Tönen und Färben der Haare, Haarverlängerung und Haarverdichtung, Haarkur, Hochsteckfrisuren und vieles mehr: Je nach Ausbildung und Können des Friseurs kann dieser noch Maniküre, Augenbrauen zupfen, Make Up, Nageldesign, Hautkosmetik wie Masken, Cremes und Peelings und Wimpern färben anbieten. In einigen Friseursalons können sich männliche Kunden auch den Bart rasieren lassen, wie es ursprünglich die Barbiere auch anboten.
Das Handwerk des Friseurs umfasst aber weit mehr als das "Technische". Friseursalons sind Dienstleistungsunternehmen. Bevor der Friseur die Schere ansetzt, muss er den Kunden beraten und dessen Wünsche typgerecht umsetzen. Die Chemie zwischen dem Friseur und dem Kunden muss stimmen, denn die Typberatung ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Ohne die nötige Freundlichkeit und Sensibilität ist ein gutes Ergebnis kaum möglich. Am Ende soll sich der Kunde über das Ergebnis freuen und sich schön mit der neuen Frisur fühlen. Stimmt der Schnitt, ist die Basis geschaffen - jetzt kommt es auf den richtigen Einsatz der Stylingmittel wie Haargel, Haarwachs und Haarsprays an. Darüber hinaus sollte der Friseur dem Kunden nach dem Frisieren die richtigen Haar- und Hautpflegeprodukte empfehlen und eventuell gleich im Ladengeschäft verkaufen.
Ein Trendfriseur setzt die aktuellen Modetrends um und schneidet dem Kunden moderne, avantgardistische Frisuren. Trendfriseure wissen, welche Farben und Schnitte gerade "in" sind und können diese kombinieren. Nur trendy sein reicht nicht: Trendfriseure entwickeln selbst Trends.
Zum Schutz vor Haaren, Gel und Shampoo bekommt der Kunde meist einen Umhang um den Körper und eine dehnbare Halskrause um den Hals gelegt.

Berufsvoraussetzungen für einen Friseur

Einsteiger in den Friseurberuf sollten mitbringen:
einen Schulabschluss (mindestens Hauptschulabschluss, ein Realschulabschluss wird oft gefordert)
ein Gespür für Form, Farbe, Mode und Design
handwerkliches Geschick und Kreativität
körperliche Fitness, denn man arbeitet meistens stehend
ein gepflegtes und sympathisches Äußeres
Freundlichkeit und Freude am Kontakt mit verschiedenen Menschen

Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.