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Brancheninfo: Häuser

Immobilien München

Mit Immobilien bezeichnet man Grundstücke sowie die darauf befindlichen Gebäude und deren Zubehör. Juristisch und ökonomisch gesehen sind Immobilien "unbewegliche Sachgüter". Das Wort Immobilie stammt auch aus dem Lateinischen (im-mobilis = nicht beweglich). Umgangssprachlich bezeichnet man Immobilien auch als Liegenschaften oder Anwesen. Zu den Immobilien München zählen nicht nur Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäuser, sondern auch Villen oder Geschäfts- und Fabrikgebäude (Gewerbeimmobilien), welche zur Miete, zum Kauf oder zum Bau angeboten werden.
Einige Berufszweige der Immobilienwirtschaft haben sich auf Liegenschaften, Gebäude und den Immobilienmarkt spezialisiert wie Gebäudemanagement, Geodäten, Ziviltechniker, Immobilienmakler, Realitätenbüros, Hypothekenbanken, Versicherungen, Immobilienfonds und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft beschäftigen sich hauptsächlich mit der Entwicklung, Produktion, Bewirtschaftung und Vermarktung von Immobilien. Dagegen vermitteln Immobilienmakler gegen eine Maklerprovision (Courtage) nur den Verkauf oder die Vermietung einer Immobilie.

Immobilienmakler

Ein Immobilienmakler ist ein (oft selbstständig Gewerbetreibender) professioneller Vermittler von Immobilien, der Verträge über Grundstücke, Immobilien, grundstücksgleiche Rechte, vermietete Wohnräume und gewerbliche Räume vermitteln und zum Abschluss bringen darf. Für seine Arbeit erhält er eine Maklerprovision (Courtage). Zur Vermittlung von Immobilien wird ein Maklervertrag geschlossen.

Besonderheiten bei Immobilien

Da Immobilien unbeweglich sind, unterliegen sie anderen gesetzlichen Bestimmungen als bewegliche Güter. Das gilt insbesondere in Hinblick auf den Gebrauch und Erwerb von Immobilien. Will jemand Immobilien kaufen, so erfordert das drei Vorgänge: Einen notariell bekundeten Kaufvertrag, die notariell bekundete Einigung über den Eigentumsübergang und die Eintragung des neuen Eigentümers in das Grundbuch.
Auch Immobilien können - wie bewegliche Sachen - mit Rechten belastet werden, wie beispielsweise das Grundpfandrecht, Wegerechte oder Regelungen zum Wasserrecht. Außerdem müssen die Eigentümer von Immobilien Grundsteuer entrichten. Von der Steuerpflicht ausgenommen sind Grundstücke, die öffentlich-rechtlichen, religiösen, mildtätigen oder wissenschaftlichen Zwecken dienen.
In Gebirgsländern gelten hinsichtlich Immobilien spezielle Regelungen, die dem Schutz der alpinen Infrastruktur dienen sollen. Diese Regelungen können den Grunderwerb, die Bewirtschaftung und auch die minimale Grundstücksgröße betreffen.

Immobilien als Geldanlage

In den letzten Jahren hat ein aktives und ergebnisorientiertes Management von Immobilien bei vielen Unternehmen stark an Bedeutung gewonnen. Wenn Immobilien weniger der direkten Nutzung durch das Unternehmen, sondern eher der Geldanlage dienen, sollte auch die Wertentwicklung über einen längeren Zeitraum hinweg betrachtet werden.
Im Gegensatz zu Grundstücken (die weitestgehend resistent gegen Inflation sind, da ihr Wert steigende Tendenz aufweist) sind Immobilien einem Preisverfall ausgesetzt. Je nach Lage des Grundstückes ergibt sich für Immobilien somit häufiger eine negative als eine positive Wertentwicklung. Wertminderungen von 20 bis 50 Prozent bei Neubauten in den ersten zehn Jahren sind auch im Münchner Raum keine Seltenheit. Bei dem Kauf von Immobilien in München sollten sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen deshalb den Mietpreis beziehungsweise die Mietersparnis so berechnen, dass nicht nur alle Kosten, sondern auch die zu erwartende Wertminderung ausgeglichen ist.

Wertentwicklung von Immobilien


Man teilt Immobilien in sieben verschiedene Kategorien ein, um ihre Wertentwicklung zu betrachten:

- keine immobilienwirtschaftliche Nutzung (Landwirtschaft oder Forstwirtschaft)
- beabsichtigte Nutzung (Bauerwartungsland)
- rechtlich abgesicherte Nutzung (gewidmetes Bauland)
- vorbereitete Nutzung (bereits parzelliert und erschlossen)
- erste Nutzung (noch ungenutzter Neubau)
- bestehende Nutzung (genutzter Bau)
- nicht mehr bestehende Nutzung (Leerstand)

In den ersten fünf Stufen erhöht sich der Wert von Immobilien kontinuierlich. Die höchste Wertsteigerung findet meist beim Übergang von der ersten zur zweiten und zur dritten Stufe statt. Eine Wertminderung von Immobilien setzt oft bei der sechsten Stufe ein - bei der siebten Stufe reduziert sich der Wert stark und fällt manchmal sogar unter das Niveau der ersten Stufe.
Einige Faktoren wie beispielsweise die Nähe von Schulen, Gesundheits- und Freizeiteinrichtungen wirken sich positiv auf den Wert von Immobilien München aus. Wertmindernd hingegen wirken sich auf Immobilien hohe Lärmpegel in der Umgebung oder Altlasten aus. Die entstehen beispielsweise, wenn vor dem Bau der Immobilien auf dem Grundstück eine Tankstelle stand und der Boden dadurch verseucht wurde.

Pullach

Pullach ist eine Gemeinde, die südlich von München im Isartal liegt. Der richtige Name lautet Pullach im Isartal, oftmals wird Pullach aber verkürzt ausgesprochen. Pullach wird im Norden durch Obersendling, im Osten durch den Perlacher Forst, im Süden durch Grünwald und im Westen durch den Forstenrieder Park begrenzt.
In Pullach leben momentan rund 8700 Einwohner auf einer Fläche von 7,41 Quadratkilometern. Pullach ist in die fünf Ortsteile Gartenstadt, Großhesselohe, Isarbad, Höllriegelskreuth und Pullach aufgeteilt. Bekannt ist Pullach als ein ruhiges und idyllisches Wohnviertel. Mit dem Namen Pullach verbindet man außerdem noch den Bundesnachrichtendienst - er hat seinen Sitz in Pullach.

Geschichte von Pullach

Pullach wurde schon zu der Zeit der Kelten besiedelt, wie Hügelgräber im Bereich des heutigen Höllriegelskreuth beweisen. Auch den Römern war Pullach schon bekannt, da die Römerstraße von Salzburg nach Augsburg durch das heutige Pullach führte. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Pullach im Jahr 776, als Herzog Tassiloh dem Kloster Schäftlarn das Landgut Hesinloh schenkte.
Auch wenn Großhesselohe und Pullach heute zusammen gehören, gingen sie lange Zeit getrennte Wege. Erst mit der Säkularisation im Jahre 1808 wuchsen die beiden Orte zusammen. Pullach war lange Zeit eine bäuerliche, arme Gemeinde, deren Einwohnerzahl mit rund 200 eher niedrig blieb. Im Zuge der Industrialisierung erlebte Pullach aber einen Boom.
Im Laufe der Zeit wurde Pullach auch zu einem beliebten Ausflugsziel für viele Münchner. Aus diesem Grund wurde der Bahnhof ausgebaut, die Münchner pilgerten in die Biergärten von Pullach. Später zogen auch einige Münchner, darunter viele Künstler, in die ruhige, idyllische Ortschaft im Süden Münchens.

Pullach heute

Pullach weist zwar immer noch keine große Einwohnerzahl auf - aber gerade das schätzen die Einwohner von Pullach. In der Gemeinde haben sich verschiedene Fabriken und Dienstleistungsunternehmen angesiedelt.
Bekannt ist Pullach in München vor allem auch wegen dem Sitz des Bundesnachrichtendienstes, der allerdings in den nächsten Jahren den Umzug nach Berlin plant. Früher nannte sich der BND zu Tarnungszwecken "Bundesvermögensverwaltung, Abteilung Sondervermögen, Außenstelle Pullach".

Verkehrsanbindung von Pullach

Pullach ist durch die S-Bahnlinie gut an München angebunden. Die S7 hält an den Haltestellen Großhesselohe Isartalbahnhof, Pullach und Höllriegelskreuth.
Auch für Autofahrer ist Pullach gut erreichbar. Nahe Autobahnauffahrten auf die Garmischer Autobahn A95 sind Forstenried und Schäftlarn sowie Oberhaching als Zubringer A995 zur Salzburger Autobahn A8.