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Brancheninfo: Teppichwäsche

Teppichreinigung

Mit dem Begriff Teppichreinigung bezeichnet man ein Verfahren zum Entfernen unerwünschter Stoffe wie beispielsweise Flusen, Staub oder Flüssigkeiten von einem Teppich. Man unterscheidet zwischen der Teppichreinigung, die man in der Regel selbst durchführen kann, wie beispielsweise das Staubsaugen eines Teppichs, und der professionellen Teppichreinigung.
Eine professionelle Teppichreinigung wird dann notwendig, wenn der Teppich so verschmutzt ist (beispielsweise durch Kaffeeflecken), dass man mit herkömmlichen Methoden keine gute Teppichreinigung erzielen kann.

Dienstleistungen einer Teppichreinigung

Eine Firma, die sich auf eine Teppichreinigung spezialisiert hat, bietet meist noch folgende Produkte und Dienstleistungen an: Spezielle Fleckentfernung, antiallergische Desinfektion, Polsterreinigung, Sofareinigung, Matratzenreinigung, Gardinenreinigung und Teppichwäsche.
Einige Unternehmen haben sich auf die biologische Teppichreinigung spezialisiert: Manche Kunden haben Bedenken, bei der Teppichreinigung Chemikalien einzusetzen, da sie einerseits gesundheitsschädlich sind und andererseits auch teilweise umweltunverträglich sind. Eine biologische Teppichreinigung setzt schonende Mittel ein, so dass der Kunde keine Bedenken mehr haben muss.

Verfahren bei der Teppichreinigung

Bei der Teppichreinigung kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen folgenden Teppichreinigern: Geräte, mit denen man Teppiche feucht reinigen kann, mechanische Geräte zur trockenen Teppichreinigung und Flüssigkeiten zur Teppichreinigung.

- Feuchtreiniger: Eine feuchte Teppichreinigung findet auf verschiedene Methoden statt; man kann den Teppichreiniger an einen Staubsauger anschließen, der Teppichreiniger kann aber auch ein eigenständiges elektronisches oder mechanisches Gerät sein. Das Gerät selbst besitzt einen kleinen Tank, in welchen die Reinigungsflüssigkeit für die Teppichreinigung eingefüllt wird. Diese Flüssigkeit bildet durch Kontakt mit Bürsten des Teppichreinigers den Teppichschaum, welcher in den Teppichboden einzieht und ihn reinigt. Je nach Teppichboden kommt bei der Teppichreinigung eine andere Bürste zum Einsatz: Bei hartem Teppich sollte man ein kurzborstiges Bürstensystem verwenden, bei weichen Teppichen feine und lange Bürstenhaare.
- Teppichreinigungsschaum: Für die Teppichreinigung kann ein Fachmann auch einen bestimmten Reinigungsschaum verwenden, der direkt auf das Textil aufgesprüht, eingebürstet und anschließend abgesaugt wird. Das hat den Vorteil, dass man kein zusätzliches elektrisches Gerät zur Teppichreinigung braucht.
- Teppichdackel: Ein Teppichdackel ist ein mechanischer Teppichkehrer, der auf dem Prinzip eines Teppichklopfers aufbaut und über rotierende Bürsten funktioniert. Ein Teppichdackel wird auch heute noch verwendet, obwohl viele Staubsauger inzwischen effizienter sind. Der Vorteil eines Teppichdackels bei der Teppichreinigung ist, dass er unabhängig von Strom ist - er funktioniert mechanisch und ist daher auch leiser als ein Staubsauger. Bei einer größeren Teppichreinigung ist ein Teppichdackel allerdings eher unbrauchbar, da er im Vergleich zum Staubsauger einen kleinen Auffangbehälter hat.

Giesing

Giesing

Giesing ist ein Stadtteil von München und liegt am östlichen Hochufer der Isar. Im Norden grenzt Giesing an Haidhausen, im Osten an Ramersdorf, im Süden an Perlach bzw. Fasangarten und im Westen an die Au - allerdings wir die Au manchmal (zumindest teilweise) auch zu Giesing dazugezählt.
Giesing ist in zwei Bezirke aufgeteilt: In den Stadtbezirk 17 Obergiesing und den Stadtbezirk 18 Untergiesing-Harlaching. In ganz Giesing leben momentan rund 92.000 Menschen auf einer Fläche von ca. 1400 Hektar. In Giesing leben unterdurchschnittlich wenige junge Leute, dem Stadtviertel droht eine Überalterung. In Giesing leben außerdem viele qualifizierte Erwerbstätige - Giesing verliert zunehmend das Image des Arbeiterviertels.

Geschichte von Giesing

Das erste Mal wurde Giesing im Jahre 790 urkundlich erwähnt - damals noch unter den Namen "Kyesinga". Große Bedeutung erlangte Giesing im Mittelalter, als hier immer mehr Tagelöhner wohnten, die in München keine Wohnung fanden. Außerdem gab es in Giesing Institutionen, welche die Münchner nicht bei sich haben wollten, wie beispielsweise Irrenanstalt, Krankenhaus und Friedhof.
Giesing wurde 1854 nach München eingemeindet. Im Jahre 1936 wurde Giesing nach dem heutigen Muster in Obergiesing und Untergiesing-Harlaching aufgeteilt. Ein wichtiger geschichtlicher Aspekt von Giesing sind auch die Gefechte der "Roten Armee" und der Weißgardisten 1919. Auch das später errichtete Gefängnis Stadelheim, wo im Laufe der NS-Zeit hunderte Menschen hingerichtet wurden, ist mit dem Namen Giesing eng verknüpft.
Im Gegensatz zu Obergiesing blickt Untergiesing auf eine kurze Geschichte zurück: Es entstand erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch für Untergiesing waren die kleinen Herbergen bzw. Arbeiterwohnungen, die man heute noch in dem Bereich rund um die Pilgersheimer Straße sehen kann.

Giesing heute

Giesing ist heute ein gut durchmischter Stadtteil - sowohl in Anbetracht der Bevölkerung als auch der Bebauung. In Giesing gibt es Einfamilienhäuser, Kleinsiedlungen, Geschosswohnungen und Blockbauten. Während in Giesing früher vor allem viel Industrie angesiedelt war, hat sich das Bild nun geändert: Der Dienstleistungssektor stellt heute den Großteil der Arbeitsplätze.
Giesing ist auch für Familien interessant, weil es in den beiden Stadtbezirken zusammen 28 Schulen gibt sowie 27 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Theater, ein Kino und vier Bibliotheken. Unter Fußballfans ist Giesing wegen dem Stadion an der Grünwalder Straße bekannt. Das Stadion soll nun zwar abgerissen werden, viele Fans aus Giesing und ganz München wollen das Stadion aber erhalten.

Verkehrsanbindung in Giesing

Giesing liegt zentral in München und ist deshalb ideal an das Münchner Straßennetz angebunden. Über den Mittleren Ring gelangt man sowohl schnell in die Innenstadt als auch auf diverse Autobahnen.
In Giesing halten die S-Bahnlinien S5 und S6 (Station Giesing) sowie die U-Bahnlinien U2 (Haltestellen Silberhornstraße, Untersbergstraße, Giesing) und U1 (Wettersteinplatz, St.-Quirin-Platz und Candidplatz) und diverse Bus- und Trambahnlinien.