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Brancheninfo: Übersetzung

Übersetzung München

Übersetzer sind Dienstleister, die Sprache, meist in schriftlicher Form, von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache übertragen. Mit zunehmender Globalisierung und Vernetzung wird diese Tätigkeit immer wichtiger: Denn je enger die Welt zusammenrückt, desto notwendiger wird die Möglichkeit zur Kommunikation. Die häufigste Sprache auf der Welt ist Englisch, hier können die Beteiligten meist direkt miteinander kommunizieren - doch auch hier ist es immer wieder sinnvoll, mit professioneller Hilfe zu arbeiten.

Der wichtige Unterschied zwischen der Übersetzung und Dolmetscher

Wenn eine Übertragung von Sprache und/oder Inhalt direkt und live notwendig ist, übernehmen Dolmetscher die Aufgabe der Vermittlung. Sie arbeiten direkt vor ihren Kommunikatoren und/oder Publikum und müssen deshalb besonders konzentrationsstark und nervenstark sein. Sie arbeiten zum Beispiel auf Tagungen, in Gerichtssälen, bei Konferenzen und Gesprächsrunden. Im Gegensatz dazu arbeitet die Übersetzung vorwiegend mit Texten, die von ihnen von ihrer Muttersprache in eine fremde Sprache oder umgekehrt gebracht werden. Während es beim gesprochenen Wort vor allem um Geschwindigkeit und Direktheit geht, geht es beim geschriebenen Wort vor allem um Genauigkeit und Akribie. Beide Male geht es aber um Sprach- oder Kommunikationsvermittlung.

Suche nach Kommunikations-Qualität

"Übersetzer" ist ein freier und nicht geschützter Beruf, so dass es keine offiziellen Zulassungsbedingungen gibt. Umso wichtiger ist es, wenn man eine Übersetzung sucht, kompetente und hochqualifizierte Angebote zu bekommen und definieren zu können. Außerdem gibt es bestimmte Zusatzqualifikationen, Abschlüsse und Bezeichnungen, die die Qualifikation nachweisen und nachprüfbar machen. Dazu gehören etwa der auf einen Hochschulabschluss hinweisende "Diplom-Übersetzer", der "allgemein beeidigte Übersetzer", der "staatlich geprüfte Übersetzer" oder der "öffentlich bestellte und beeidigte Übersetzer". Außerdem unterscheidet man die Übersetzung in Experten für Fachtexte und solche für literarische Texte; wobei die Fachübersetzer klar die quantitative Mehrheit haben.

Gestiegene Anforderungen

Aufgrund des großen Angebots sind die Qualifikationen der Übersetzer meist sehr hoch und der Markt ist gerade in München sehr vielfältig. Viele Anbieter beherrschen mehrere Fremdsprachen perfekt und haben Zusatzqualifikationen wie etwa juristische oder technische Spezialgebiete. Eine besondere Zusatzqualifikation wird verlangt bei Übersetzungen von Urkunden und Verträgen. In diesem Bereich haben die Anbieter meist eine offiziell verbriefte Qualifikation; um etwa beglaubigten Übersetzungen für besondere Zwecke anfertigen und aushändigen zu dürfen. Dies kann zum Beispiel eine Heirat oder ein Immobilienkauf im Ausland sein.

Neue Spezialisten für Digitales

Übersetzungen von Literatur dagegen beschäftigen sich zum Beispiel mit Gedichten, Romanen, Sachbüchern, Journalismus oder Comics. Wichtig ist zu wissen, dass auch solche Übersetzungs-Leistungen urheberrechtlich geschützt sind. Mit zunehmender Digitalisierung entstand außerdem ein neue Gruppe von Spezialisten, Fachübersetzern und Software-Lokalisierern. Diese übertragen Software und dazugehörige Textteile in andere Sprachen.

Übersetzungen vor allem Englisch und Französisch

Die häufigsten Anforderungen für Übersetzer betreffen die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Zunehmend wichtiger werden Russisch, Chinesisch oder Mandarin und weitere Sprachen des östlichen oder asiatischen Raums. Auch im Internet gibt es immer mehr Anforderungen, die Übersetzer-Dienste erfordern, gerade wenn es um geschäftlich genutzte Websites geht. Das Angebot in München dazu ist so vielfältig wie breit - umso wichtiger ist es für den Nutzer von Übersetzungs-Diensten genau auszuwählen. Die Honorare werden üblicherweise direkt zwischen Kunde oder Auftraggeber mit dem jeweiligen Dienstleister vereinbart. Der Maßstab für die Honorierung ist meist entweder die Textmenge oder die benötigte Arbeitszeit. Dazu kommen Zulagen für Schwierigkeitsgrad oder Fachqualifikationen.

Wie erkennt man guten Sprach-Service

Besonders geeignete Anbieter zeichnen sich zum Beispiel dadurch aus, dass sie nicht nur die jeweils notwendigen Sprachen beherrschen, sondern auch mit Geschichte und Kultur der anderen Sprache vertraut sind und entsprechende Zusammenhänge einschätzen und benennen können. Zum guten Service gehört auch die Allgemeinverständlichkeit des Ausdrucks und zuverlässige und termintreue Lieferung. All dies kann Ihre Kommunikation leichter, verständlicher und erfolgreicher machen.

Au

Au

Der Begriff Au bezeichnet ein Münchner Stadtviertel, das zusammen mit Haidhausen den Stadtbezirk "Au-Haidhausen" bildet. Die Au wird nördlich begrenzt durch das Deutsche Museum bzw. südlich durch die Wittelsbacherbrücke. Das Bild der Au ist geprägt von Altbauten und den Isarauen.
Die Au ist ein aufstrebendes Viertel, das früher als "Glasscherbenviertel" verschrien war und heute immer mehr junge Leute anzieht. Einerseits liegt die Au zentral und ist somit verkehrsgünstig angebunden, andererseits haben sich in der Au und vor allem im benachbarten Glockenbachviertel viele Bars und Kneipen angesiedelt.

Geschichte der Au

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Au um 1340 als "Awe ze Gyesingen". Wörtlich übersetzt bedeutet Awe bzw. Au "Land am Wasser", was sich durch die Nähe zur Isar erklären lässt. Im Gegensatz zu anderen Münchner Stadtvierteln wuchs die Bevölkerung in der Au rasch an: 1806 lebten bereits 6000 Einwohner in der Au. Kurze Zeit später, 1808, wurde die Au in den Rang einer Stadt erhoben - als "Vorstadt Au".
Ab 1818 bildete die Au mit Untergiesing eine eigene Gemeinde, bevor sie 1854 nach München eingemeindet wurde. In den nächsten Jahren entwickelte sich die Au zu einem Handwerkerviertel und zur "Arbeitervorstadt". Immer mehr Häuser wurden gebaut, um der wachsenden Einwohnerzahl gerecht zu werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde aber rund die Hälfte des Wohnungsbestandes wieder zerstört.

Die Au heute

Aktuell steht in der Au nur noch rund ein Fünftel der Wohnungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deshalb sind die Altbauten in der Au so begehrt, was auch die Preise dafür hochtreibt. Während die Au früher als Arbeitervorstadt bekannt war, hat sich dieses Image längst geändert: Handwerks- und Gewerbebetriebe wurden weiter ausgelagert, neuer Wohnraum kam hinzu. Die Au ist heute beliebter denn je.
Trotzdem hat sich die Au gewisse Traditionen bewahrt. So findet beispielsweise dreimal jährlich die "Auer Dult" statt. Der traditionelle Jahrmarkt in der Au gastiert auf dem Mariahilfplatz neben der Mariahilfkirche und bietet verschiedene Fahrgeschäfte, Essensstände und eine Art Flohmarkt, bei dem man von Töpfen über Bücher bis hin zu traditioneller Trachtenkleidung alles Mögliche kaufen kann.
Daneben war die Au früher bekannt für ihre vielen Brauereien, von denen heute aber leider nur noch wenige erhalten sind. Brauereibesitzer hatten sich in der Au angesiedelt, weil das Stadtviertel dank der Nähe zur Isar ideale Bedingungen für die unterirdische, kühle Lagerung von Bier bot. Bekannt ist die Paulaner-Brauerei und das nahe gelegene Gasthaus "Paulaner am Nockherberg", das einmal jährlich den traditionellen Starkbieranstich im Salvatorkeller veranstaltet.

Verkehrsanbindung in der Au

Da die Au zentral in München gelegen ist, erreicht man sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut. Eine wichtige Straße ist die Ohlmüllerstraße, die Verlängerung der Frauenstraße (zu erreichen über die Reichenbachbrücke).
In der Au halten verschiedene Linien der öffentlichen Verkehrsmittel, erwähnenswert ist die Tramlinie 27 (Haltestelle Mariahilfplatz), die Buslinie 52 (Haltestelle Mariahilfplatz) und die U-Bahnlinien U2 und U1 (Haltestelle Kolumbusplatz).