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Zutrittskontrollen Maxvorstadt: 2 Einträge gefunden

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Branche: Zutrittskontrollen Maxvorstadt
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Brancheninfo: Zutrittskontrollen

Ein System zur Zutrittskontrolle steuert mit technischen Hilfsmitteln die Möglichkeit für bestimmte Personen, Zugang zu bestimmten Territorien oder Bereichen zu bekommen. Dabei kann es sich um Gebäude oder um Areale auf einem Gelände handeln, die genau bestimmt beziehungsweise definiert und vor kontrolllosem Zugang geschützt werden. Immer größer wird das Einsatzgebiet im personalisierten High-Tech-Bereich. Damit Zutrittskontrollsysteme funktionieren, müssen zunächst Regeln aufgestellt werden. Es muss klar sein, wer wann und wie unter welchen Bedingungen und Konditionen den Anforderungen des System genügt. Nach erfolgter Legitimation durch das System kann dann eine Freischaltung erfolgen oder eine Erlaubnis erteilt werden. Das Zutrittskontrollsystem bedarf häufig technischer Apparate wie Vereinzelungsanlagen. Diese helfen sicherzustellen, dass jeweils einzelne Personen vom System kontrolliert werden, selbst wenn größere Menschenmengen bewältigt werden müssen. Häufig werden die mechanischen Apparate der Zugriffskontrollsysteme auch mit digitaler Computertechnik und Datenbanken gekoppelt, dadurch wird der Abgleich auch komplexer Anforderungsprofile möglich. Wenn das System einen Zutritt ermöglicht, ist diese Erlaubnis meist mit einer Ablauffrist limitiert. Zutrittskontrollsysteme arbeiten mit verschiedenen Methoden zum Nachweis der jeweiligen Identität oder sonstiger Anforderungen an die zu kontrollierenden Personen. Es gibt aktive und passive Systeme. Immer häufiger verwendet werden berührungslose Systeme. Diese sogenannten Proximity-Systeme arbeiten mit Funktechnik auf bestimmten, vom Gesetzgeber geregelten Frequenzbereichen. Generell ist der Markt für Systeme zur Zutrittskontrolle ein Wachstumsmarkt im High-Tech-Segment. Vor allem bei Großveranstaltungen im Sport und im Unterhaltungsbereich mit hohem Publikumsverkehr sowie bei besonders komfortablen und personalisierten Kommunikationstechniken werden Systeme der Zutrittskontrolle immer wichtiger.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.