Bad und Badausstattung
In unserer Rubrik
Bad und
Badausstattung bezeichnet man das Inventar eines
Badezimmers. Zum
Bad gehören normalerweise eine
Badewanne oder eine
Dusche (beziehungsweise eine Kombination aus beiden), ein
Waschbecken,
Armaturen und
Handtücher,
Seife und
Bürsten. In vielen
Badezimmern gehört auch eine
Toilette zum
Bad.
Ein Unternehmen, das sich auf die Bäder spezialisiert hat, plant mit dem Kunden zusammen die Einrichtung eines neuen
Bades oder die Sanierung eines bestehenden
Bades, verkauft und montiert die
Badausstattung wie
Badewanne,
Dusche,
WC,
Whirlpool und
Armaturen und bietet oftmals auch einen Notdienst an, der im Falle eines Wasserschadens schnell zur Stelle ist.
Viele Firmen bieten auch Dienstleistungen und Produkte ähnlicher Kategorie an wie Heizungs- und Klimaanlagenbau, Elektroinstallationen, Gasinstallationen, Fliesenverlegung und Altbausanierung.
Das Bad
Das
Badezimmer (kurz:
Bad) ist das Zimmer in einer Wohnung, wo sich Personen baden oder duschen können. Menschen haben zwar schon immer Wasser zur Hygiene eingesetzt, viele Haushalte bekamen aber erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein
Badezimmer. Zuvor badete die einfache Bevölkerung in so genannten Volksbädern. Ein eigenes
Badezimmer mit
Badausstattung war ein Luxus, den sich nur die wohlhabenderen Schichten leisten konnten, schließlich brauchte man dafür ein gesondertes, möglichst beheizbares Zimmer, fließendes Wasser, die
Badausstattung und einen Boiler.
Die Dusche
Zum
Bad gehört immer mindestens eine
Dusche (auch
Brause genannt). Sie ermöglicht eine gründliche Körperhygiene durch "Beregnung" mit Wasser. Man duscht meistens zur Hygiene, allerdings dient eine
Dusche auch dem Wohlbefinden und der Entspannung.
Eine
Dusche wird durch einen wasserfesten
Duschvorhang, durch eine Schiebetür oder durch eine schwenkbare Tür "dicht" gemacht, so dass kein Wasser aus der
Duschkabine herauslaufen kann. Die Wände von
Duschkabinen sind oftmals gefliest.
Der deutsche Durchschnittsbürger braucht im Schnitt 60 Liter Wasser pro Duschvorgang. Mit wassersparenden
Duschköpfen kann man rund die Hälfte an Wasser einsparen.
Die Badewanne
Zum
Bad gehört oft neben der
Dusche noch eine
Badewanne (oder eine Kombination aus beiden). Eine
Badewanne ist eine meist ovale Wanne, die man zum Zweck der Körperhygiene mit Wasser füllen kann. Eine
Badewanne hat einen Wasserzufluss und einen Abfluss am Boden, den man mit einem Stöpsel verschließen kann.
Neben den körperlangen
Badewannen gibt es auch
Sitzbadewannen,
Eckbadewannen und Bauformen für mehrere Personen wie einen Pool. In der Physiotherapie werden für therapeutische Zwecke Fußbadewannen und Armbadewannen verwendet.
Whirlpool
Eine Sonderform der
Badewanne ist der
Whirlpool (auch Jacuzzi oder Hottub genannt), ein
Wasserbecken, in dem Düsen Wasserstrahlen erzeugen und Luftblasen in das Becken pusten.
Whirlpools dienen vor allem der Entspannung und der Erholung. Sie werden in Fitnessstudios, Krankenhäusern, Kurkliniken oder Wellness-Hotels eingesetzt, doch auch bei manchen Privatpersonen gehört ein
Whirlpool zur
Badausstattung. Neben den Luftblasen, die das Wasser sprudeln lassen, massieren die Strahldüsen verschiedene Körperregionen.