Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Musikinstrumente Au wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 93.021 mal besucht!

Musikinstrumente Au: 5 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 5
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Branche: Musikinstrumente Au
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Einträge von
1 - 5
Ähnliche Branchen - 7 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Segment) - 2 Branchen gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 6 Branchen gefunden

Brancheninfo: Musikinstrumente

Musikinstrumente München

Musikinstrumente werden in einem Musikgeschäft angeboten. Hier werden auch Zubehörartikel wie Notenständer, Kabel, Notenheft und Ersatzteile verkauft. Darüber hinaus bieten einige Musikgeschäfte einen Reparaturservice für kaputte Instrumente an.
Das Musikinstrument ist das am meisten verkaufte Produkt in einem Musikgeschäft. Ein Musikinstrument ist ein Gegenstand, mit dem man einen oder verschiedene Töne erzeugen kann. Eigentlich ist jeder Gegenstand, der einen Ton erzeugt, streng genommen ein Musikinstrument, allerdings werden in einem Musikgeschäft nur solche Gegenstände als Musikinstrument verkauft, die auch mit dem Ziel hergestellt wurden, Musik zu erzeugen.

Arten von Musikinstrumenten


Die geläufigste Unterscheidung von Musikinstrumenten erfolgt nach der Benutzung durch den Spieler:

- Tasteninstrumente: Bei einem Tasteninstrument entstehen die Töne durch das Anschlagen einer Taste. Der Spieler hat die Finger nicht direkt an dem Klangerzeuger anliegen, sondern setzt durch den Tastendruck einen Mechanismus in Gang, der den Ton erzeugt. Zu den bekanntesten Tasteninstrumenten zählen Klavier, Hammerklavier, Streichklavier, Cembalo, Clavichord, Orgel, Harmonium, Melodica, Akkordeon, Celesta, Keyboard, Piano, Hammond-Orgel, Mellotron und Claviorganum.
- Zupfinstrumente: Zupfinstrumente sind Saiteninstrumente, bei denen die Saiten durch Anschlagen oder Anreißen einen Ton erzeugen. Zu Zupfinstrumenten zählen Gitarren (Westerngitarre, E-Gitarre, Akustikgitarre, Konzertgitarre), Zithern und Harfen.
- Blasinstrumente: Blasinstrumente erzeugen einen Ton, indem der Bläser mit seiner Atemluft das Instrument in Schwingungen versetzt. Bei einigen Instrumenten wird der Luftstrom aber auch durch andere Quellen wie einen Luftsack oder Blasebalg erzeugt. In einem Musikgeschäft gibt es meist folgende Blasinstrumente: Flöte (Blockflöte, Querflöte, Panflöte), Klarinette, Saxophon, Schalmei, Oboe, Fagott, Dudelsack, Blechblasinstrumente, Hörner, Trompete, Mundharmonika und Akkordeon.
- Streichinstrumente: Bei Streichinstrumenten erzeugt der Musiker den Ton durch ein Streichen der Saiten mit einem Streichbogen, Streichrad oder der Hand. Zu den Streichinstrumenten, die man in einem Musikgeschäft erhält, zählen: Violine/Geige, Viola/Bratsche, Violoncello, Kontrabass und Gambe.
- Schlaginstrumente: Ein Schlaginstrument wird durch Schlagen oder Schütteln gespielt. Schlaginstrumente sind die wahrscheinlich ältesten Instrumente der Welt und dienten seit jeher schon dazu, einen Rhythmus zu erzeugen. Zu den heutigen Schlaginstrumenten zählt das Schlagzeug, Schlagwerk, Percussion und Stabspiele.

Andere Musikinstrumente

Neben klassischen Musikinstrumenten werden in einem Musikgeschäft auch "moderne" Musikinstrumente und Musikzubehör verkauft wie beispielsweise DJ-Equipment (Plattenspieler, DJ-Mixer, CD-Spieler, Sampler, Effektgeräte, Software und Zubehör), technische Geräte für Bühnenauftritte (Mikrofone, Preamps, Lichteffektgeräte, Controller, Stative) und sonstiges Zubehör wie Notenständer, Gitarrensaiten und Notenhefte.

Au

Au

Der Begriff Au bezeichnet ein Münchner Stadtviertel, das zusammen mit Haidhausen den Stadtbezirk "Au-Haidhausen" bildet. Die Au wird nördlich begrenzt durch das Deutsche Museum bzw. südlich durch die Wittelsbacherbrücke. Das Bild der Au ist geprägt von Altbauten und den Isarauen.
Die Au ist ein aufstrebendes Viertel, das früher als "Glasscherbenviertel" verschrien war und heute immer mehr junge Leute anzieht. Einerseits liegt die Au zentral und ist somit verkehrsgünstig angebunden, andererseits haben sich in der Au und vor allem im benachbarten Glockenbachviertel viele Bars und Kneipen angesiedelt.

Geschichte der Au

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Au um 1340 als "Awe ze Gyesingen". Wörtlich übersetzt bedeutet Awe bzw. Au "Land am Wasser", was sich durch die Nähe zur Isar erklären lässt. Im Gegensatz zu anderen Münchner Stadtvierteln wuchs die Bevölkerung in der Au rasch an: 1806 lebten bereits 6000 Einwohner in der Au. Kurze Zeit später, 1808, wurde die Au in den Rang einer Stadt erhoben - als "Vorstadt Au".
Ab 1818 bildete die Au mit Untergiesing eine eigene Gemeinde, bevor sie 1854 nach München eingemeindet wurde. In den nächsten Jahren entwickelte sich die Au zu einem Handwerkerviertel und zur "Arbeitervorstadt". Immer mehr Häuser wurden gebaut, um der wachsenden Einwohnerzahl gerecht zu werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde aber rund die Hälfte des Wohnungsbestandes wieder zerstört.

Die Au heute

Aktuell steht in der Au nur noch rund ein Fünftel der Wohnungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deshalb sind die Altbauten in der Au so begehrt, was auch die Preise dafür hochtreibt. Während die Au früher als Arbeitervorstadt bekannt war, hat sich dieses Image längst geändert: Handwerks- und Gewerbebetriebe wurden weiter ausgelagert, neuer Wohnraum kam hinzu. Die Au ist heute beliebter denn je.
Trotzdem hat sich die Au gewisse Traditionen bewahrt. So findet beispielsweise dreimal jährlich die "Auer Dult" statt. Der traditionelle Jahrmarkt in der Au gastiert auf dem Mariahilfplatz neben der Mariahilfkirche und bietet verschiedene Fahrgeschäfte, Essensstände und eine Art Flohmarkt, bei dem man von Töpfen über Bücher bis hin zu traditioneller Trachtenkleidung alles Mögliche kaufen kann.
Daneben war die Au früher bekannt für ihre vielen Brauereien, von denen heute aber leider nur noch wenige erhalten sind. Brauereibesitzer hatten sich in der Au angesiedelt, weil das Stadtviertel dank der Nähe zur Isar ideale Bedingungen für die unterirdische, kühle Lagerung von Bier bot. Bekannt ist die Paulaner-Brauerei und das nahe gelegene Gasthaus "Paulaner am Nockherberg", das einmal jährlich den traditionellen Starkbieranstich im Salvatorkeller veranstaltet.

Verkehrsanbindung in der Au

Da die Au zentral in München gelegen ist, erreicht man sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut. Eine wichtige Straße ist die Ohlmüllerstraße, die Verlängerung der Frauenstraße (zu erreichen über die Reichenbachbrücke).
In der Au halten verschiedene Linien der öffentlichen Verkehrsmittel, erwähnenswert ist die Tramlinie 27 (Haltestelle Mariahilfplatz), die Buslinie 52 (Haltestelle Mariahilfplatz) und die U-Bahnlinien U2 und U1 (Haltestelle Kolumbusplatz).