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Musikschule Isarvorstadt: 6 Einträge gefunden

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Branche: Musikschule Isarvorstadt - weitere Einträge

Brückl

Musikschule Isarvorstadt
Tel.: (089) 2010555
Auenstr. 10
80469 München
, Isarvorstadt
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Gartlinger

Musikschule Isarvorstadt
Tel.: (089) 2015799
Baaderstr. 15
80469 München
, Isarvorstadt
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Rosenberger

Musikschule Isarvorstadt
Tel.: (089) 20313012
Lindwurmstr. 1
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, Isarvorstadt
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Schulz

Musikschule Isarvorstadt
Tel.: (089) 52315173
Lindwurmstr. 29
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Spitz

Musikschule Isarvorstadt
Tel.: (089) 2013888
Auenstr. 40
80469 München
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Troyan Drumshop

Musikschule Isarvorstadt
Tel.: (089) 88919440
Klenzestr. 30
80469 München
, Isarvorstadt
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Brancheninfo: Musikschule

Musikschule München

Musikschule bezeichnet das systematische Erlernen eines Musikinstrumentes. Ein Musiklehrer bringt dem Schüler die theoretischen und praktischen Grundlagen und Feinheiten bei, die man benötigt, um ein Musikinstrument spielen zu können. Musikunterricht kann sowohl im Einzelunterricht, im Gruppenunterricht, an Instituten, Schulen, Volkshochschulen, Universitäten, Kursen oder privat erfolgen.
Am meisten nachgefragt wird in Deutschland der Musikunterricht für Gitarre, Keyboard, Klavier und Schlagzeug. Allerdings gibt es für fast jedes Instrument einen Musiklehrer. Musikschulen in der Nähe des eigenen Wohnortes findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Musikpädagogik an Musikschulen

Die Vermittlung und Aneignung von Musik bezeichnet man als Musikpädagogik. Musikpädagogik findet in jeder Musikschule statt. Bereiche der Musikdidaktik, elementare Musikpädagogik, Pädagogik des lebenslangen Lernens und die vergleichende Musikpädagogik.
Ein wichtiger Teil der Musikpädagogik für die Musikschule ist die Instrumentalpädagogik: Sie beschäftigt sich mit dem Unterricht von Instrumenten. Weitere wichtige Elemente bei der Gestaltung des Musikunterrichtes sind unter anderem die Themen Lampenfieber, Motivation, Üben und Lehrer-Schüler-Verhältnis.

Die Musikalische Früherziehung durch die Musikschule

Eine besondere Art von Musikschulen sind Kurse für Musikalische Früherziehung. Dabei wird Kindern bereits ab einem Alter von etwa drei Monaten auf spielerische Weise Instrumentenkunde und Singen beigebracht. Zwar beruht Musikalität einerseits auf einer Begabung, andererseits aber ist es nützlich, bereits früh die Grundsteine für einen späteren ausführlichen Musikunterricht zu legen.
So können Kinder in einem Kurs für Musikalische Früherziehung, mit anderen Fingerspielen und Handgelenkübungen machen, verschiedene Musikstile kennen lernen, Exkursionen mitmachen, beispielsweise in ein Tonstudio oder in ein Musikgeschäft, und allgemein Instrumente näher kennen lernen.

Instrumente in der Musikschule


Folgende Instrumente kann man in einer Musikschule erlernen:

- Tasteninstrumente: Bei einem Tasteninstrument entstehen die Töne durch das Anschlagen einer Taste. Der Spieler hat die Finger nicht direkt an dem Klangerzeuger anliegen, sondern setzt durch den Tastendruck einen Mechanismus in Gang, der den Ton erzeugt. Zu den bekanntesten Tasteninstrumenten zählen Klavier, Hammerklavier, Streichklavier, Cembalo, Clavichord, Orgel, Harmonium, Melodica, Akkordeon, Celesta, Keyboard, Piano, Hammond-Orgel, Mellotron und Claviorganum
- Zupfinstrumente: Zupfinstrumente sind Saiteninstrumente, bei denen die Saiten durch Anschlagen oder Anreißen einen Ton erzeugen. Zu Zupfinstrumenten zählen Gitarren (Westerngitarre, E-Gitarre, Akustikgitarre, Konzertgitarre), Zithern und Harfen. Am beliebtesten im Musikunterricht sind aber die verschiedenen Formen von Gitarren.
- Blasinstrumente: Blasinstrumente erzeugen einen Ton, indem der Bläser mit seiner Atemluft Schwingungen im Instrument erzeugt. Bei einigen Instrumenten wird der Luftstrom aber auch durch andere Quellen wie einen Luftsack oder Blasebalg erzeugt. In der Musikschule kommen meist folgende Blasinstrumente zum Einsatz: Flöte (Blockflöte, Querflöte, Panflöte), Klarinette, Saxophon, Schalmei, Oboe, Fagott, Dudelsack, Blechblasinstrumente, Hörner, Trompete, Mundharmonika und Akkordeon.
- Streichinstrumente: Bei Streichinstrumenten erzeugt der Musiker den Ton durch ein Streichen der Seiten mit einem Streichbogen, Streichrad oder der Hand. Zu den Streichinstrumenten, die man in einem Musikunterricht erlernen kann, zählen: Violine/Geige, Viola/Bratsche, Violoncello, Kontrabass und Gambe.
- Schlaginstrumente: Ein Schlaginstrument wird durch Schlagen oder Schütteln gespielt. Schlaginstrumente sind die wahrscheinlich ältesten Instrumente der Welt und dienten seit jeher schon dazu, einen Rhythmus zu erzeugen. Zu den heutigen Schlaginstrumenten zählt das Schlagzeug, Schlagwerk, Percussion und Stabspiele.

Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.